BdB ebnet HSH Nordbank den Weg
Wechsel in den Einlagensicherungsfonds

Der Vorstand des Bundesverbands deutscher Banken e.V. (Bankenverband) hat auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt der mit allen Beteiligten ausgehandelten Regelung für den Übergang der HSH Nordbank aus der Institutssicherung in den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken zugestimmt. Der Übergang der HSH Nordbank vom Haftungsverbund der Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen in die Sicherung der Privatbanken wird sich wie folgt gestalten: Ab dem 1. Januar 2019 wird die HSH Nordbank bereits Mitglied im Prüfungsverband deutscher Banken. Der Prüfungsverband wird die Bank in der dreijährigen Übergangszeit ab Anfang 2019 begleiten.

Bis Ende des Jahres 2021 verbleibt die HSH Nordbank noch in der Institutssicherung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands. Zum 1. Januar 2022 wird der nahtlose Wechsel in den Einlagensicherungsfonds erfolgen. Ab dann soll die Sicherungsgrenze wie bei allen Banken grundsätzlich 15 Prozent der Eigenmittel der Bank betragen. In den Gremien des Bankenverbands kann die HSH Nordbank ebenfalls bereits ab dem kommenden Neujahrstag als außerordentliches Mitglied mitarbeiten. (kra)

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Artikel veröffentlicht am:
05.11.2018
Autor/in 
Redaktion die bank
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