Sparda-Bank West nun offiziell eingetragen
Neue strategische Größe

Der Zusammenschluss der beiden Sparda-Banken West und Münster ist nun auch offiziell vollzogen, das neue Institut wurde als Sparda-Bank West eG ins Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen. Die Fusion tritt rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft. Mit einer Bilanzsumme von rund 11,3 Mrd. € ist die neue Bank jetzt die Nr. 2 der Sparda-Banken und unter den Top 5 der etwa 915 Genossenschaftsbanken in Deutschland. Ihre rund 630.000 Mitglieder machen sie zur mitgliederstärksten Kreditgenossenschaft. Rund 1.000 Mitarbeiter, 82 Filialen und gut 800.000 Kunden in einem stark vergrößerten Geschäftsgebiet sind für den Vorstandsvorsitzenden Manfred Stevermann "eine sehr gute Ausgangsposition, um Herausforderungen wie Niedrigzinsen, Digitalisierung oder Regulatorik erfolgreich zu meistern".

Die Integration der beiden Banken ist bereits weit fortgeschritten, alle wichtigen Fragen zu Standorten und zur Vertriebsstruktur sind geklärt. Düsseldorf ist Unternehmenssitz, Münster als Zweigniederlassung ein Hauptstandort. Kündigungen oder Verlegungen von Arbeitsplätzen werde es im Rahmen der Fusion grundsätzlich nicht geben, teilte das Institut mit. Und auch das Team an der Spitze steht: Manfred Stevermann ist Vorstandsvorsitzender, Andreas Lösing sein Stellvertreter. Michael Dröge und Dominik Schlarmann sind weitere Vorstände, Silke Schneider-Wild, Martin Dietz und Hermann-Josef Simonis Generalbevollmächtigte.

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Artikel veröffentlicht am:
17.08.2018
Autor/in 
Redaktion die bank
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