Chinesische Währung
London will Renminbi-Zentrum werden
 

Nach den USA ist China mittlerweile zur weltweit zweitgrößten Wirtschaftsna­tion aufgestiegen. Verglichen zum US-Dollar und zum Euro nimmt der Chinesische Renminbi / Yuan (CNY) aber erst eine geringe Bedeutung im internationalen Devisenhandel ein. Seit der Finanzkrise lockert die chinesische Regierung schrittweise ihre Kontrollen im Kapitalverkehr, um den Handel der „Volkswährung“ außerhalb des Festlands zu testen. Langfristig will Peking den Renminbi als internationales Zahlungsmittel etablieren. Die Londoner City wittert ein einträgliches Geschäft und will sich ein großes Stück des Kuchens sichern.

Der britische Finanzplatz soll zur führenden westlichen Drehschreibe für den Devisenhandel mit der chinesischen Währung und Renminbi-Anlageprodukten ausgebaut werden. In der britischen Hauptstadt hat sich innerhalb der Bankenmeile eine Initiative gebildet, die London neben dem Offshore-Handel in der Sonderverwaltungszone Hongkong als westliches Handelszentrum für Renminbi-Geschäfte etablieren will. Der britische Schatzkanzler George Osborne erklärte im April zum Start des Projekts, der Finanzplatz London sei einmalig gut platziert, um China bei dem Ziel zu unterstützen, den internationalen Gebrauch von Renminbi zu stärken. Ziel der britischen Regierung sei es, London in Ergänzung zu Hongkong und anderen Finanzzentren wie Singapur als eine westliche Drehscheibe für den Sektor auszubauen – und alle Vorteile zu nutzen, die dies für die britische Wirtschaft mit sich bringe.


Zu den Mitgliedern der Initiative zählen in London ansässige internationale Banken mit einer starken Präsenz in Hongkong, darunter die Bank of China, Barclays, die Deutsche Bank, HSBC und Standard Chartered. Begleitet und unterstützt wird das Vorhaben von der britischen Finanzaufsicht FSA und der Bank of England.


Exzellente Geschäftsmöglichkeiten

Stuart Fraser, Vorsitzender des Lenkungs­komitees der Initiative, fügte hinzu, das Wachstum Chinas als Wirtschaftsmacht und der zunehmende internationale Handel mit der chinesischen Währung sei für London eine der aussichtsreichsten Geschäftsmöglichkeiten seit Jahrzehnten. London sei ein Standort globaler Institutionen, die kompetent in der Nutzung von auf CNY ausgestellte Produkte und Dienstleistungen seien und von denen Kunden durch die Vereinfachung des Handels mit China profitieren könnten. Dies werde den Export steigern und dabei helfen, Arbeitsplätze und Wachstum in Großbritannien und Europa zu schaffen.


Die Unterstützer des Vorstoßes der Bankenmeile wollen nicht nur in der britischen Hauptstadt, sondern auch weltweit einen liquideren internationalen Renminbi-Markt schaffen. Ferner sollen Wege aufgezeigt werden, wie Hongkongs Infrastruktur beim Clearing und Settlement an ein erweitertes Londoner Geschäft angepasst sowie das bereits existierende Londoner Angebot an Renminbi-Produkten und -Dienstleistungen ausgebaut werden kann. Die Abwicklungsprozesse für europäische Unternehmen und Kunden auch aus dem Mittelstand sollen vereinfacht werden. Sie sollen die Chance erhalten, in die chinesische Währung zu investieren sowie in Renminbi zu handeln, abzurechnen und anzulegen.


Die Finanzplatz-Initiative setzt dabei auf den Verlauf der Zeitzone mit sich teilweise überschneidenden Handelszeiten für London und China. Es wird betont, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen des Londoner Finanzplatzes international anerkannt und die regulatorischen Bestimmungen verlässlich seien. Die in der britischen Metropole ansässigen, internationalen Institute könnten für sehr hohe Liquidität im Markt sorgen. London zählt bereits zu den führenden Handelsplätzen für internationale Devisengeschäfte und nimmt eine starke Position im internationalen Anleihemarkt ein.


Studie: London als Renminbi-Zentrum geeignet

Seit der schrittweisen Öffnung des Währungssystems und der Lockerung der Kapitalverkehrskontrollen durch Peking hat sich bereits ein Pool an Renminbi-Liquidität außerhalb des Festlands gebildet, der für Anlageprodukte genutzt werden kann. Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Bourse Consult belief sich die Gesamtsumme der in London gehaltenen Renminbi-Einlagen Ende vergangenen Jahres auf mehr als 109 Mrd CNY (13,5 Mrd €). Die Kundeneinlagen - Einlagen auf Konten für Privatpersonen, Firmen und institutionelle Kunden – betrugen dabei 35 Mrd CNY (4,3 Mrd €) verglichen zu Kundeneinlagen in Höhe von 589 Mrd CNY (72,8 Mrd €) in Hongkong Ende 2011.


Verglichen zu Hongkong steht der Renminbi-Markt in London damit noch am Anfang. Hongkong ist das weltweit größte Offshore-Zentrum für Renminbi-Geschäfte und fungiert als Pforte zum chinesischen Festland. Nach Angaben des internationalen Bankennetzwerks SWIFT wurden im Dezember rund 78 % der weltweiten Transaktionen in der chinesischen Währung in der Sonderverwaltungszone abgewickelt.


Für die von der Stadtbehörde der Bankenmeile, der City of London Corporation, in Auftrag gegebene Studie hatte Bourse Consult 13 Institute befragt. Der Umfrage zufolge spielen Institute mit einer starken Londoner Präsenz bereits eine aktive Rolle auf dem Renminbi-Markt in Hongkong und haben ergänzende Geschäftsbereiche in London aufgebaut. Der Renminbi-Handel in London wächst, wobei für das Clearing die Infrastruktur in Hongkong genutzt wird.


Im Londoner Renminbi-Geschäft mit Privatkunden gibt es der Studie zufolge ein enormes Wachstumspotenzial: Zwar seien Privatkunden-Konten in London verfügbar, doch würden diese bislang nur von wenigen Instituten angeboten, und das Angebot sei begrenzt. Keine der befragten Banken gebe etwa Traveller-Schecks in chinesischer Währung aus, was für Chinareisende von Vorteil wäre. Das Volumen der Privat-Konten belief sich Ende 2011 auf mehr als 3,6 Mrd CNY (0,44 Mrd €).


Wachstumschancen im Firmen­kundengeschäft

Im Segment mit Unternehmenskunden ergeben sich laut der Studie ebenfalls Wachstumschancen für London. 64 % der befragten Institute bieten Geschäftskonten in Renminbi, die Einlagen beliefen sich Ende 2011 auf 31 Mrd CNY (3,8 Mrd €). Firmenkunden, vor allem aus den Be­reichen Import und Export, würden von den Londoner Banken gut versorgt, die nötigen Produkte und Dienstleistungen – von Konten, Finanzmanagement, Devisengeschäften, Krediten bis hin zu Onlinediensten und Import/Export-Finanzierungen - würden von den meisten Banken angeboten. Dennoch gebe es beachtlichen Raum für eine Weiterentwicklung der bestehenden Leistungen und Produkte, auch von weiteren Banken, was zu mehr Wettbewerb und einer weiter steigenden Liquidität führen würde.


Das Interbankengeschäft sowie das Geschäft mit institutionellen Kunden wie Fonds und Lebensversicherungen stellt das wichtigste Segment im Londoner Renminbi-Markt dar. Der Londoner Renminbi-Devisenhandel repräsentiert einen Anteil von 26 % des globalen Offshore-Devisenmarkts. Dieser Markt wuchs vergangenes Jahr um 80 %. Der Tagesumsatz im Devisenhandel mit Renminbi in London beträgt umgerechnet 680 Mio US-$ ver­glichen zu 2,7 Mrd US-$ weltweit. Eine breite Spanne an Devisenprodukten in der chinesischen Währung wird in London gehandelt. Der Hauptteil des weltweiten Devisenhandels in Renminbi findet in Hongkong statt.


Im Bond-Bereich bieten laut der Erhebung nur 36 % der befragten Banken ein in Renminbi denominiertes Leistungsspektrum. Die Emissionstätigkeit bei so genannten Dim-Sum-Anleihen stehe in London noch am Anfang, heißt es in der Studie. London sei traditionell ein Zentrum für Bonds und Unternehmensfinanzierungen in Euro. Der britische Finanzplatz habe Wachstumschancen, sobald sich Chinas Kapitalverkehrskontrollen lockerten und sich der Umfang von Investitionen in China erhöhe. Die nach den chinesischen Teigtaschensnacks Dim Sum benannten Anleihen lauten auf Yuan und werden offshore begeben und gehandelt.


Rund 55 % der im Rahmen der Studie befragten Institute bieten den Handel von Dim-Sum-Anleihen. Das Jahresvolumen in diesem Segment belief sich 2011 auf ­

28 Mrd CNY (3,5 Mrd €). Rund 18 % der Banken bieten Renminbi-Fonds (Handelsvolumen 38 Mio CNY/4,7 Mio €).


Als Bereiche mit außerordentlich hohem Entwicklungspotenzial identifiziert die Studie die Verwaltung von Renminbi-Depots für institutionelle Kunden und das Prime Brokerage für Hedge-Fonds oder Kunden mit hoher Handelsaktivität. Sollte der Yuan weitreichender genutzt werden, könnten Banken in London die Nachfrage europäischer Fonds in diesen Segmenten bedienen und aufgrund des Zeitzonenvorteils auch viele Hedge-Fonds an der amerikanischen Ostküste und im Raum Chicago versorgen.


Insgesamt sei der weltweite Offshore-Markt in Renminbi in den vergangenen zwei Jahren stark gewachsen, lautet das Fazit der Studie. Der Appetit auf die chinesische Währung außerhalb des chinesischen Festlands sei gestiegen. In London wird bereits ein breites Spektrum an Renminbi-Produkten und –Leistungen angeboten. London befindet sich damit in einer guten Ausgangsposition, um sich weiter als westliches Zentrum für Renminbi-­Geschäfte zu etablieren.


Peking unterstützt London und Hongkong

Bereits zu Jahresbeginn hatten der britische Schatzkanzler Osborne und der Chief Executive der Währungsbehörde Hong Kong Monetary Authority (HKMA), Norman Chan, eine Kooperation zwischen London und Hongkong zur Förderung des internationalen Gebrauchs der chinesischen Währung gestartet. Sie gründeten ein gemeinsames Forum für den Privatsektor, das neue Wege bei der Abwicklung, der Erhöhung der Marktliquidität und der Entwicklung weiterer Renminbi-Produkte auftun soll. Chan sprach von einer „Win-win-Situation“ für Hongkong und London. Das Forum, zu dem auch Vertreter der Bankenmeile-Initiative zählen, will halbjährlich in Hongkong und London zusammenkommen.


Parallel dazu kündigte die HKMA eine Ausweitung der Geschäftszeiten des Hongkonger Abwicklungssystems an, um das Zeitfenster zur Abwicklung von Offshore-Zahlungen für London und andere Finanzzentren in der europäischen Zeitzone weiter zu öffnen. Die Bank of China Hongkong als Clearinginstitut für Renminbi-Geschäfte erklärte ihre Unterstützung und sicherte ihre Kooperation zu dem Projekt zu. Die chinesische Zentralregierung unterstützt das Vorhaben ebenfalls.


Internationalisierung der chinesischen Währung schreitet voran

Die chinesische Währung ist nach wie vor nicht konvertierbar, der Kapitalverkehr in China wird streng kontrolliert. Die chinesische Zentralbank begrenzt den Umtausch. Der Yuan-Kurs schwankt in einem engen Band um einen von der Zentralbank festgesetzten Referenzkurs gegen den US-Dollar. Im April weitete die People's Bank of China erstmals seit 2007 das Band von 0,5 % auf 1 % aus. Analysten werten dies als Zeichen dafür, dass die chinesische Regierung an ihrem Ziel festhält, ihre Landeswährung in drei Jahren frei handelbar zu machen.


Durch die Öffnung des Währungsmarkts soll vor dem Hintergrund der Finanz­krise und der europäischen Schuldenkrise sowie der Unsicherheit über die Entwicklung des US-Dollar- und Euro-Kurses der Renminbi langfristig als Reservewährung neben dem US-Dollar und dem Euro etabliert werden. Nach Angaben von SWIFT werden bislang 0,29 % der weltweiten Transaktionen in Renminbi getätigt, verglichen dazu laufen 43 % der globalen Zahlungen in Euro.


China verfügt mit zusammengerechnet 3,2 Bio US-$ über die größten Fremdwährungsreserven aller Länder, rund 70 % davon sind in US-Dollar angelegt. Die Zentralregierung hat mit einigen Ländern bilaterale Währungsswaps vereinbart, und einige Zentralbanken diversifizieren ihre Devisenreserven bereits mit Wertpapieren, die in Renminbi denominiert sind.


Etappen zur internationalisireung des RenminbiDie Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) verweist in einem Bericht vom Dezember 2011 darauf, dass die chinesischen Währungsbehörden dank wirksamer Kapitalverkehrskontrollen weiterhin regulierte Einlagen- und Kreditzinsen, quantitative Kreditvergaberichtlinien sowie eine Rationierung des Anleihemarkts beibehalten können. Eine Lockerung der Kapitalverkehrskontrollen würde die Wirkung dieser Instrumente beeinträchtigen (GRAFIK 1).


Demnach verläuft die Öffnung des chinesischen Währungssystems bisher in einem langsamen Tempo, seit der Finanzkrise haben sich die Bemühungen Pekings aber verstärkt. Ihren Anfang nahmen die Maßnahmen 2004, als Filialen chinesischer Banken in Hongkong die Erlaubnis erhielten, Renminbi als Einlagen zu akzeptieren. 2007 wurde in Hongkong ein Offshore-Anleihe-Markt eröffnet, zunächst nur für Banken, seit 2010 auch für ausländische Unternehmen.


Darüber hinaus ließ die chinesische Regierung 2009 in einem Pilotprojekt erstmals den Renminbi als Zahlungsmittel für den grenzüberschreitenden Handel von einigen chinesischen Unternehmen in der Provinz Guangdong und Shanghai zu. Das Projekt wurde in den beiden Folgejahren auf ganz China ausgedehnt. Zudem schlossen China und Japan Ende 2011 ein Währungsabkommen, wonach Transaktionen künftig auch in Yuan oder Yen zugelassen sind.


Durch die Begebung einer Dim-Sum-­Anleihe bietet sich ausländischen Unternehmen die Möglichkeit, außerhalb Chinas direkt Renminbi aufzunehmen, um dadurch ihr Wachstum in China zu finanzieren und Währungsrisiken zu reduzieren.


Boom bei Dim-Sum-Anleihen

Emissionen von Dim-Sum-Anleihen in Hongkong (in Mrd CNY)Der Dim-Sum-Anleihe-Markt in Hongkong wächst rasant (GRAFIK 2). 2010 begab die britische Bank Standard Chartered für McDonald's als erstes internationales Unter­nehmen einen Dim-Sum-Bond in Hongkong. Unilever, Air Liquide, Caterpillar, Tesco, BP sowie die deutschen Unternehmen Volkswagen, BMW, Bosch und Siemens Hausgeräte folgten.


Im Mai emittierte die deutsche Förderbank KfW erstmals eine Dim-Sum-Anleihe in Hongkong. Die Anleihe über 1 Mrd CNY (0,12 Mrd €) hat eine Laufzeit von zwei Jahren und zahlt einen halbjährlichen Kupon von 2 %. „Diese Emission ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Refinanzierung der KfW und erschließt uns einen zukunftsträchtigen Markt“, erläuterte KfW-Kapitalmarkt-Vorstand Günther Bräunig. „Wir rechnen mit einer weiter anhaltenden Öffnung des Markts und mit ­einem zunehmenden Interesse von Investoren an Renminbi-Anleihen."


Im April begab die britische Großbank HSBC erstmals in London eine eigene Dim-Sum-Anleihe. Der Erlös der dreijährigen Anleihe mit einem Kupon von 3 % betrug 2 Mrd CNY (0,25 Mrd €). Die Ratingagentur S&P bezeichnet die Emission als wichtige Entwicklung des gesamten Offshore-Markts für Dim-Sum-Anleihen. ­Das Segment sei absolut gesehen zwar klein, aber seit seinen Anfängen im Jahr 2007 rapide gewachsen. DB Research rechnet ebenfalls mit einer steigenden Nachfrage nach Dim-Sum-Anleihen in Europa, insbesondere in Deutschland.


Schatzkanzler Osborne betonte zur Emission der ersten Dim-Sum-Anleihe in London, er hoffe, dass andere führende europäische Banken und Unternehmen diesem Beispiel folgen und auch Chinas Banken und Unternehmen bald Renminbi-Anleihen in London emittieren werden. Chinesische Finanzinstitute können sich zu Emissionsführern entwickeln und in Wettbewerb mit den internationalen Banken in London treten. Die fünf führenden chinesischen Banken haben Niederlassungen in der britischen Hauptstadt. Drei chinesische Institute planen Medienberichten zufolge die Ausgabe von Renminbi-Bonds in London.


Nach Einschätzung von SWIFT hat London gute Chancen, sich neben Hongkong zum westlichen Offshore-Zentrum zu entwickeln. Großbritannien habe 2011 im Vergleich zu anderen Finanzzentren weltweit das stärkste Wachstum an Renminbi-Transaktionen verzeichnet. Im Devisenhandel mit der chinesischen Währung sei London bereits nach Hongkong Marktführer.


Noch ein weiter Weg bis zur Leit­währung Renminbi

Da der Renminbi noch nicht konvertierbar ist und der chinesische Finanzmarkt weiter streng reglementiert wird, dürfte die Internationalisierung der chinesischen Volkswährung an Grenzen stoßen. Wenn China seine Abhängigkeit vom US-Dollar verringern und den Renminbi internationalisieren will, werde es freien Kapitalverkehr zulassen müssen, heißt es in einem Bericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ausländische Investoren und Exporteure würden weiterhin nur ungern Renminbi akzeptieren, wenn die Möglichkeiten, in dieser Währung zu bezahlen, sie umzutauschen oder in sie zu investieren, weiter so begrenzt blieben wie bisher.

 

Frances Palgrave ist Finanzjournalistin in London.

 

 

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Artikel veröffentlicht am:
09.07.2012
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