Top 10-Geldanlagen in Zeiten der Nullzinspolitik
Girokonten bevorzugt

Die Nullzinspolitik der EZB hinterlässt bei deutschen Sparern ihre Spuren, besonders bei kurzfristigen Geldanlagen. Das Sparen auf dem Girokonto legt gemäß einer Umfrage im Auftrag des Verbands der Privaten Bausparkassen zu – um 2 Prozentpunkte auf 41 Prozent (siehe Grafik). Vergleichbare Sparformen verlieren dagegen in der Gunst der Sparer deutlich. Den deutlichsten Rückgang von 48 auf 42 Prozent im Vergleich zu 2016 verzeichnet dabei das Sparbuch. Allerdings bleibt es noch immer die beliebteste Geldanlage. Mit 34 Prozent belegt unverändert der Bausparvertrag Platz 3 der Top 10-Geldanlagen der Bundesbürger. Auch kurzfristige Geldanlagen wie Tagesgeld- oder Festgeldkonten können bei deutschen Sparern nicht mehr punkten – hierauf setzen nur noch 23 Prozent der Befragten (2016: 28 Prozent). Schlusslicht in der Gunst der Sparer liegen nach wie vor Festverzinsliche Wertpapiere, die von 6 Prozent der befragten Bundesbürger genannt wurden.

 

 

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Artikel veröffentlicht am:
13.04.2017
Autor/in 
Redaktion die bank
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