NRW.BANK und FinCompare
Förderprogramme digital abfragen

 

Foto: Werner Schulte (l.), Michael Stölting (m.) und Robert Bruning (r.) von der NRW.BANK sowie Sven Romberg (2.v.l.) und Stephan Heller (2.v.r.) von FinCompare.

Die NRW.BANK arbeitet nun – nach eigener Darstellung als Pionier – mit einem FinTech zusammen, mit dem Finanzportal FinCompare. Ausgewählte Programme der Landesförderbank wurden dazu in das Portal des FinTechs integriert und ergänzen das Angebot der Hausbanken, Sparkassen und weiterer Finanzierungspartner. Hintergrund ist, dass digitale Vertriebswege auch bei der Anbahnung von Kreditabschlüssen im gewerblichen Bereich immer wichtiger werden, wie Bank-Vorstand Michael Stölting erläuterte. Durch die Kooperation mit FinCompare biete sich den Unternehmen im bevölkerungsreichsten Bundesland eine weitere digitale Möglichkeit, das passende Förderprodukt zu finden. 

Gemeinsam könne man den Zugang zu Kapital vereinfachen, ergänzte FinCompare-Gründer Stephan Heller. Er erklärte die Vorgehensweise innerhalb der Kooperation: Unternehmen aus NRW, die auf dem Portal nach Investitionskrediten suchen, werden nun herausgefiltert und können dann schnell und automatisch prüfen lassen, ob sie mit Geld von der Förderbank rechnen dürfen. Die Bank bündelt Förderprogramme von Land, Bund und EU und kombiniert diese mit eigenen Beratungsangeboten, mit Fremd- und Eigenkapitalprodukten – und das wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen. Auf der Plattform von FinCompare, die seit kurzem auch außerordentliches Mitglied im Bundesverband deutscher Banken sind, können KMUs Angebote von mehr als 200 Finanzierungspartnern vergleichen und einen Geschäftsabschluss bei den von ihnen präferierten Banken anfragen. 

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Artikel veröffentlicht am:
23.03.2018
Quelle(n):
Bildquelle: NRW.BANK
Autor/in 
Redaktion die bank
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