Europäische Firmen
Digitale Bezahlmethoden kaum von Relevanz

Digitale Bezahlmethoden haben sich unter europäischen Firmen in Europa noch nicht flächendeckend durchgesetzt. Der aktuellen Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten 2018“ zufolge bieten nur 29 Prozent der Unternehmen auf dem Kontinent ihren Kunden eine moderne Bezahlmethode an. Am häufigsten nennen sie mit 23 Prozent die Onlineüberweisung. Auf Platz zwei rangieren mit je fünf Prozent Mobile Payment und eWallets. Bei eWallets handelt es sich um Guthaben auf elektronischen Plattformen wie Paypal. Kryptowährungen haben fast keine Relevanz, nur ein Prozent der Firmen offerieren sie als Bezahlmöglichkeit, wurde in der Untersuchung des Inkasso-Anbieters EOS deutlich. 

Zugleich stellt ein Großteil der Betriebe auch in naher Zukunft den Kundinnen und Kunden keine digitalen Zahlungsmethoden in Aussicht. 74 Prozent lehnen Mobile Payment ab, 73 Prozent wollen keine eWallets anbieten und 59 Prozent meinen, auf Online-Überweisungen über Drittanbieter verzichten zu können. 91 Prozent der Unternehmen können sich nicht vorstellen, auf Kryptowährungen zurückzugreifen. (ud)

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Artikel veröffentlicht am:
05.11.2018
Autor/in 
Redaktion die bank
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