Infrastrukturausbau
Deutsche Bank unterstützt Ghana

Die Deutsche Bank hilft Ghana beim Ausbau seiner Infrastruktur. Das Institut gab zu diesem Zweck anlässlich des am Montag beginnenden 3. Deutsch-Afrikanischen Wirtschaftsgipfel in Ghanas Hauptstadt Accra drei größere finanzielle Transaktionen bekannt. Diese reihten sich in Finanzierungen für Infrastrukturprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro ein, welche die Bank seit 2012 in dem westafrikanischen Land bereitgestellt habe, teilte das Frankfurter Geldhaus mit. 

Zu den Maßnahmen gehört den Angaben zufolge ein Finanzierungspaket über 92 Mio. Euro für die nächste Bauphase des Kumasi-Market-Projekts. Bei dem Marktplatz in der Stadt Kumasi handelt es sich um den größten Markt des Landes. Mehr als 45.000 Händler verkaufen Waren auf einer Fläche von 12 Hektar, was etwa der Fläche von 17 Fußballfeldern entspricht. Mit weiteren 25 Mio. Euro unterstützt die Bank den Bau des Bekwai District Hospitals, einem der wichtigsten Krankenhäuser in der sogenannten Ashanti Region in Ghana. Die dritte Transaktion diene der Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur. Hierzu gehöre ein Betrag in Höhe von 45 Mio. Euro für die Modernisierung und Ausstattung von vier Kliniken.  

Seit der Eröffnung ihrer Repräsentanz in Kairo im Jahr 1959 trägt die Deutsche Bank eigenen Angaben zufolge zur Entwicklung der Infrastruktur auf dem afrikanischen Kontinent bei. Die Bank verschaffe den Ländern Zugang zu den globalen Kapitalmärkten und finanziere insbesondere nachhaltige Infrastrukturprojekte. (ud)

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Artikel veröffentlicht am:
11.02.2019
Autor/in 
Redaktion die bank
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