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Beschwerden über private Banken sinken

Bei den Ombudsleuten der privaten Banken sind im letzten Jahr rund ein Viertel weniger Beschwerden von Bankkunden eingegangen. Die Zahl der gegen Mitgliedsinstitute gerichteten Schlichtungsanträge sei von 5338 im Jahr 2017 auf nur noch 4000 zurückgegangen, teilte der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Freitag in Berlin mit. „Die Anzahl der Beschwerden sinkt seit Jahren kontinuierlich und liegt nun auf einem Niveau wie vor der Finanzkrise“, erklärte BdB-Hauptgeschäftsführer Andreas Krautscheid. „Die Zufriedenheit mit Bankdienstleistungen nimmt offenbar zu. Zudem haben die Banken ihre internen Managementsysteme für Beschwerden weiter verbessert.“

Der Ombudsmann der privaten Banken ist nach Angaben des BdB vom Bundesamt für Justiz nach den seit nunmehr zwei Jahren geltenden gesetzlichen Vorgaben als Verbraucherschlichtungsstelle anerkannt. Verbraucher, Banken und Ombudsleute hätten das neue Verfahren, in dem die seit über 25 Jahren geltenden Verfahrensprinzipien des Ombudsmanns der privaten Banken im Wesentlichen fortgeschrieben würden, gut angenommen. (ud)

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Artikel veröffentlicht am:
01.02.2019
Autor/in 
Redaktion die bank
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