Warnstreik
Bargeld könnte knapp werden

Am Mittwoch, den 2. Januar, könnte in Banken und Geschäften in Deutschland das Bargeld knapp werden. Der Grund hierfür ist ein bundesweiter Warnstreik in der Geld- und Wertdienstbranche. Das hat zu Folge, dass etwa Geldtransporte nicht ausgeführt und leere Geldautomaten nicht befüllt werden. Zu dem Warnstreik hat die Gewerkschaft Verdi aufgerufen. Verdi fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro jährlich bei einer Laufzeit von zwei Jahren sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern. Zudem soll eine Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreicht werden. Medienberichten zufolge rechnen die Arbeitgeber nicht mit größeren Problemen. Zwar sei ein mehrstündiger Warnstreik für die Firmen teuer. Die Bargeldversorgung werde jedoch nicht zusammenbrechen. Die Tarifverhandlungen sollen am 3. und 4. Januar im hessischen Bad Nauheim fortgesetzt werden. (ud)

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Artikel veröffentlicht am:
02.01.2019
Autor/in 
Redaktion die Bank
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