FinTechs
Banken erweitern Ökosystem
 

Wenn Goliath mit David kooperiert, dann entsteht ein neues Ökosystem, von dem beide Partner gleichermaßen profitieren könnten. Denn Wagniskapitalgeber und Start-up-Inkubatoren hauchen der Finanzindustrie frisches Leben ein.

Um mit den damit verbundenen Herausforderungen produktiv umzugehen, genügt es jedoch nicht, auf konkrete Angebote aus der Next Generation Finance Invest zu reagieren. Gefragt ist seitens der Banken und Finanzdienstleister vielmehr eine eigenständige Innovationsstrategie, die externe Gruppen frühzeitig an zentraler Stelle in das eigene Produkt- und Dienstleistungsportfolio einbindet.

Nach wie vor dominieren in der Finanzwelt zwar regulatorische Prämissen die Agenda. Jedoch rücken daneben mehr und mehr innovative Spielfelder in den Fokus. Es ist vor allem der Trend in Richtung Digitalisierung, der die Schlagzahl bei neuen Bankdienstleistungen vorgibt. Schließlich dürfte dieser Trend zu einer Verschiebung des bisherigen Koordinatensystems führen. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Accenture könnten im Jahr 2020 rund 35 Prozent der Erträge von branchenfremden Wettbewerbern erbracht werden, allen voran jene Unternehmen aus der IT- und Internetbranche. Demnach hat sich das weltweite Investitionsvolumen in neue Finanztechnologien allein zwischen 2008 und 2013 verdreifacht, von 928 Mio. US-$ auf 2,97 Mrd. US-$. Der Trend soll auch in den kommenden Jahren anhalten, für das Jahr 2018 wird bereits mit einem Volumen zwischen sechs und acht Milliarden Mrd. US-$ gerechnet.

Die neue Losung für die Branchengrößen lautet deshalb, rechtzeitig und intelligent in neue Finanztechnologien (Fintechs) zu investieren . Als technologischer Wachstumstreiber an der Schnittstelle zum Kunden erweist sich dabei vor allem der dynamische Trend in Richtung Mobility. Längst ist das Smartphone nicht mehr nur bei jüngeren Bankkunden im Einsatz. So hat sich in Deutschland die Anzahl der Kunden, die ihre Finanzgeschäfte via Tablet und Smartphone abwickeln, seit 2011 fast vervierfacht.

Gerade die hohe Marktpenetration von Mobile Devices ermöglicht Bankkunden jederzeit von unterwegs den Zugang zu allen Finanzdiensten. Laut Forrester Research erreicht die Verbreitung von Tablet PCs weltweit in zwei Jahren rund 126 Millionen Endgeräte, bei Smartphones liegt die Zahl mit 257 Millionen noch höher. Zeit also, um auf den Zug aufzuspringen. Gefragt sind dabei Lösungen mit offenen Konzepten, die eine Brücke zu künftigen Anforderungen in der Zukunft schlagen. Und genau an dieser Schnittstelle kommen innovative Unternehmen ins Spiel, die das oftmals fehlende Glied durch ihre hohe Wachstums- und Innovationsdynamik beisteuern.

Hohe Wachstums- und Innovationsdynamik
Allerdings sollte man das Potenzial des Marktes für das kleinteilige Investieren in die unzähligen Finanz-Start-Ups nicht überbewerten, selbst wenn in der Branche mittlerweile dreistellige Projektvolumina über VC-Töchter von Banken und anderen Investorengruppen aufgelegt werden. Der Anteil der deutschen Fintechs ist mit zwei Prozent ohnehin noch recht niedrig im Vergleich zu Großbritannien (30 Prozent) und den USA (60 Prozent). Jedoch nimmt der Markt auch hier enorm an Fahrt auf. Nach einer aktuellen Erhebung des Fintech Forums DACH tummeln sich derzeit bereits mehr als 100 Start-Ups mit Bezug auf das Thema Online-Finanzen im deutschsprachigen Raum.

Die Erfolgsfaktoren unter den 50 untersuchten Gründungen aus der Finanzbranche lassen sich, einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners folgend, anhand von drei Kernelementen zusammen fassen: Erstens sind Fintechs von einer hohen Kundenorientierung geprägt. Zweitens ist die Szene durch eine hohe Prozessautomation geprägt. Und als drittens Wesensmerkmal rückt die mit neuen Geschäftsmodellen wesentlich erhöhte Transparenz der Fintech-Gründer in den Fokus. All dies sind Vorzüge, von denen die Bankenbranche, richtig angewendet, profitieren kann. Laut Horváth & Partners besteht die Aufgabe von Banken, Versicherern und anderen Finanzdienstleister nun darin, sich aktiv mit den Herausforderungen durch die Fintechs auseinanderzusetzen, um von deren Stärken zu lernen. Gerade die von den Start-Ups in Aussicht gestellte höhere Kundenorientierung trägt dazu bei, sich gegen die neuen Wettbewerber zu wappnen und so die Zufriedenheit der eigenen Kundenbasis zu stärken.

Welche produktiven Ansätze gibt es hierzu? Unter den Fintech-Start-Ups finden sich grob sortiert zwei Gruppen. Erstens handelt es sich dabei um junge Unternehmen, die überwiegend auf der Suche nach Kooperationen in der Finanzbranche ausgerichtet sind. Aber es gibt auch den Ansatz, der auf die Etablierung eines eigenständigen Geschäftsmodells drängt, hier häufiger in Kooperation mit Anbietern aus der IT- und Internetbranche. Daraus resultierend lassen sich Aktivitäten in unterschiedliche Richtungen starten.

Geschäftsmodell und Innovationsstrategie als Schlüsselfaktoren
Zunächst einmal sollte man den Blick über die Grenze hinaus werfen. International gesehen heben sich beispielsweise BBVA, Sberbank, American Express, Citibank, Visa, Santander und HSBC aus der Masse hervor. Beispiel SBT Ventures: Der Venture Capital Arm der Sberbank, der größten Bank in Russland, hat immerhin einen Investment Funds mit 100 Mio. US-$ aufgelegt. Ebenfalls finanziell im dreistelligen Bereich bewegen sich HSBC und Santander. Doch Geld allein genügt nicht, es braucht eine flankierende Innovationsstrategie.

Hierzulande heben sich in jüngerer Zeit etwa die Investitionen in die Peer-to-Peer-Lending-Anbieter Auxmoney (Düsseldorf) und Kreditech (Hamburg) hervor, die eine Rekordsumme von rund 100 Mio. € hauptsächlich von angelsächsischen Investoren erhalten haben. Auch das Engagement des Berliner Wagniskapitalfinanziers Rocket Internet sticht aus der Nachrichtenlage heraus. Denn dahinter verbergen sich die drei Samwer-Brüder, die nun auch den Bereich Fintech als lukrativen Zukunftsmarkt entdeckt haben und darin größere Summen investieren, etwa in den Aufbau der deutschsprachigen Online-Kredit-Plattformen Lendico (privat) und Zencap (Business).
Das strategische Investment des Berliner Wagniskapitalfinanziers Rocket Internet ist aber nur eines unter vielen Indizien für die wachsende Bedeutung der zahlreichen kleinen Davids hierzulande, die sich nun anschicken, mit Goliath zu kooperieren. Die neuen Angebote haben eines gemeinsam: Sie umgehen das klassische Bankensystem und stellen den Kunden rasch verfügbares Geld auf unkomplizierte Art und Weise in Aussicht. Ein Versprechen, das allerdings voraussetzt, dass das Vertrauen in die Seriosität der Online-Branche weiter wächst und gedeiht.

Die zahlreichen Angebote der Start-Ups dürften sich ohnehin kaum eigenständig am Markt etablieren können. Jedoch erhöhen sich deren Chancen erheblich durch die Integration in die Wertschöpfungskette großer und etablierter Finanzdienstleister. Vom internationalen Gründerflair profitiert vor allem die Hauptstadt. Dort binden die Konzerne in „Premium-Inkubatoren“ frühzeitig frische Kräfte – und erschließen sich so neue Wachstumspotenziale.

Open Innovation als Speerspitze
Derzeit sind es jedoch vor allem ausländische Finanzinstitute, die bereits verstärkt auf Ideenlabore setzen, um neue Innovationen zu entwickeln. Ein Beispiel ist das BBVA Innovation Centre. Dort erarbeiten nicht nur Forscher und Bankspezialisten neue Konzepte für das Banking von morgen. Das Innovation Centre arbeitet auch eng mit Technologieunternehmen, Universitäten und Beratungshäusern zusammen. Mit von der Partie sind zudem Mitarbeiter und Kunden.

Es bleibt dabei aber nicht beim losen Brainstorming. In derartigen Zentren entstehen auch konkrete Produkte. So hat beispielsweise die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) als erste europäische Bank eine neue Lösung für das Management der persönlichen Finanzbeziehungen (Personal Finance Management, kurz PFM) eingeführt. Aber nicht nur die zweitgrößte spanische Bank hat mit Ideenlaboren positive Erfahrungen gemacht. Eine Reihe weiterer Innovationszentren wie das in den USA beheimatete Capital One Labs setzen ebenfalls auf interdisziplinär besetzte Teams, in denen die geschäftliche Perspektive sich mit Technik und Design verbindet.

Einen steten Innovationskreislauf zwischen internen und externen Beteiligten in Gang zu setzen und zu halten, lautet das oberste Ziel. Jede kleine Gruppe mit in der Regel drei Personen arbeitet an einem speziellen Projekt unter Zeitdruck, das binnen sechs Monaten realisiert werden soll. Mehr noch: Bei Capital One gibt es darüber hinaus Meetings und Events mit Externen. Dazu gehören etwa „Hackathons“ mit Studierenden, also Wettbewerbe auf ethischer Grundlage, um etwaige Schwachstellen aufzuspüren und Dienstleistungen zu entwickeln oder zu verbessern.

Ein weiteres Beispiel ist der weltweit operierende Finanzdienstleister Citigroup. Er unterhält gleich mehrere Innovationslabore. Nicht immer sind es marginale Geldbeträge, die dort hinein fließen. So investierte Citi in den letzten Jahren insgesamt rund 100 Mio. US-$ in die Forschung und Entwicklung, darunter rund 24 Mio. US-$ für eine intelligente Payment-Lösung der nächsten Generation. Den Innovationslaboren fällt dabei die Aufgabe zu, neue Lösungen in einem offenen Umfeld zu erproben.

Aber auch auf dem europäischen Festland existieren diverse Projekte. So betreibt die ING-Gruppe in Amsterdam ein so genanntes Customer Experience Center (ICEC). Dort versammeln sich nicht nur die Banken, sondern Mitarbeiter unterschiedlicher Branchen und Unternehmen. Das Motto dort lautet: Zukunftsvisionen entwickeln und zur Diskussion stellen. Ein vergleichbares deutsches Beispiel ist das GAD-Innovationsforum in Münster, wo die Nutzer unter anderem mit Hilfe eines 3D-Druckers ihre Ideen und Prototypen zum Thema Baufinanzierung direkt ausprobieren.

Deutsche Szene wächst dynamisch
Die Initiative Fintech Forum DACH hat in einer Studie ein erstes Gesamtbild von der entstehenden Start-Up-Szene in Deutschland, Österreich und der Schweiz erstellt. Die Marktübersicht umfasst mehrere Dutzend junger Unternehmen. Diese agieren in den Bereichen Banking & Corporate Finance, Capital Markets/Trading, Crowdfunding/Crowdinvesting, Data Analytics, Mobile Payments sowie dem Personal Financial Management (PFM).
Gegenüber klassischen Start-Up-Inkubatoren sind dabei vor allem exklusive Dienstleistungen gefragt, in deren Genuss die Gründer meist nach einer harten Auswahlprozedur gelangen. Wer es jedoch einmal in den Förderkreislauf eines Big Players in der Finanzbranche geschafft hat, der hat in der Regel ein hochkarätiges Mentorennetzwerk zur Verfügung, inklusive eines selektiven Marktzugangs zu dessen Kunden und Partnern. Diesen strategischen Marktvorteil könnten Banken gewinnbringend für sich nutzen.
Welches aufstrebende Start-Up träumt nicht davon, sich einmal in exklusivem Ambiente vor handverlesenen Großkunden präsentieren zu dürfen. Als Referenz und Ideenquelle für die Finanzbranche kann jenseits von Standortdiskussionen die IT-Branche dienen. Ebenso wie das in Berlin beheimatete Microsoft Berlin Center, das als Teil eines weltweit verzweigten Inkubatoren-Netzwerks fungiert, steuert auch Suchmaschinenkonzern Google über sein Berliner Technologiecampus Factory nicht direkt eigenes Kapital in die junge IT-Gründerszene ein. Die Ideenbeschleuniger fungieren in erster Linie als exklusive Türöffner, was am Ende des Tages den Zugang zu frischem Wagniskapital nach sich ziehen kann, vorausgesetzt die Gründer feilen intensiv an ihrer Geschäftsidee. Denn trotz exklusiver Partnerschaft – am Ende zählt dennoch nur der erfolgreiche Markteintritt. Genau den bereiten die Premium-Inkubatoren jedoch in einer noch frühen Entwicklungsphase vor. Das hat mittlerweile auch die Finanzwirtschaft erkannt, die natürlich unabhängig vom Standortfaktor auf die Fintech-Inkubatoren setzt.

Erste Ansätze zeigen, wohin die Reise in der Bankenbranche geht. So hat etwa die Commerzbank den Main Incubator initiiert. Er versteht sich als eine der neuen Topadressen für die künftige Elite der Visionäre im Bankwesen. Noch bleibt abzuwarten, inwieweit gemeinsame Aktivitäten im Zuge der Co-Creation direkt in neue Produkte und Dienstleistungen einmünden.

Chancen und Grenzen der Kooperation ausloten
Für die etablierten Spieler aus der Finanzbranche geht es generell darum, das eigene Kerngeschäft für die Zukunft zu wappnen, sprich für die digitale Chefagenda zu rüsten. Beispiel ImmobilienScout24: Das führende Online-Portal für den Wohnungs- und Immobilenmarkt hat in der Hauptstadt die Ideenfabrik „You is now“ ins Leben gerufen. Der Inkubator ist dabei eine von mehreren Alternativen aus Sicht der Startups, um bei der Anschlussfinanzierung zu helfen.

Neben den klassischen und generischen Zutaten wie Finanzierung, Traffic, Beratung, Infrastruktur und Marketing, bietet das Programm rund um You is now vor allem den Vorteil, das Vertrauen und die Markenwahrnehmung eines etablierten Online-Unternehmens im Rücken zu haben. Ein Vorteil, der auch für die Start-Ups aus der Fintech-Branche schon in der Gründungsphase überlebenswichtig sein kann.

Wenngleich der fortlaufende Einbezug von externem Sachverstand für so manchen Entscheider noch ungewohnt erscheinen mag, bis hin zum vom Kopf auf die Füße gestellten Designprozess einer gewöhnlichen Bankfiliale, so manifestiert sich doch ein nachhaltiger Trend in der Finanzbranche. Gekennzeichnet ist dieser durch drei wesentliche Merkmale: Erstens: Externe Kooperationen rücken von der Peripherie in den Mittelpunkt der Geschäftsstrategie. Zweitens: Der Kunde sitzt im Zeitalter der Co-Creation mit am Regiepult, vom Produktdesign bis hin zu eigenständigen neuen Dienstleistungen. Und drittens: Die zahlreichen Fintechs treiben die Innovationsdynamik in der Finanzbranche voran.

Iterative Vorgehensweise erschließt Potenziale
Das neue Ökosystem von Banken sollte angesichts einer nüchternen Bestandsaufnahme zunächst die entsprechenden Innovationsbereiche aus eigener Sicht priorisieren. Dazu gehören nicht nur Fintech-Start-Ups  zu den Themengebieten Paymentlösungen, Corporate Banking, Personal Finance Management, Security, Crowdfunding oder Capital Markets/Trading. Mit einbezogen werden sollte auch ein erweitertes Ökosystem aus privaten und öffentlichen Investoren, Inkubatoren und Business-Acceleratoren, einschließlich einer eventbezogenen Start-Up-Kultur, die mit fachlich ansprechenden Veranstaltungen wie Netzwerktreffen, Barcamps und Coworking-Spaces einen attraktiven Publikumsmagneten darstellt.

Ein leistungsfähiges, ausreichend diversifiziertes Fintech-Ökosystem trägt dazu bei, die eigene Wandlungsfähigkeit durch den stetigen Zufluss an Ideen und Talenten am Laufen zu halten. Blickt man auf den angelsächsischen Wirtschaftsraum, so wird deutlich, dass in Zukunft größere Teile der Wertschöpfungskette auch in der Finanzindustrie nicht mehr zentral, sondern dezentral orchestriert sein werden. Die Methode der Co-Creation wird sich dabei in ihren vielfältigen Gestaltungsformen immer mehr als Mittel der Wahl erweisen, um dynamische neue Innovationskreisläufe zwischen unterschiedlichen in- und externen Spielern anzustoßen.

Fazit
Um die mit derartigen externen Kooperationen in Aussicht gestellten Potenziale jedoch tatsächlich adressieren zu können, benötigen die Banken eine Reihe von notwendigen Voraussetzungen. Zunächst einmal sollten sie den Rahmen ihres Engagements auf einer Zeitachse verbindlich fixieren. Dazu gehört nicht nur die Festlegung der finanziellen Größenordnung mit Blick auf die zu tätigenden Investitionen, sondern auch die damit verbundenen strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen, bis hin zu fachlichen Zuständigkeiten sowie die konkrete personale Ausstattung mit praxisnahen Stellenbeschreibungen.

Nicht zu unterschätzen sind dabei die weiche Faktoren, also die Art und Weise des Umgangs, mit dem die in ihrer Philosophie und Unternehmenskultur meist sehr unterschiedlich ausgerichteten Partner aufeinander treffen. Denn während die Fintechs sich einerseits durch extrem rasche, flexible und wendige Gestaltungsprozesse und Entwicklungssprünge auszeichnen, bleibt das Geschäftsgebaren der Banken demgegenüber primär auf Kontinuität und Planbarkeit ausgerichtet. Hier gilt es deshalb mit großer Sensibilität, eine stimmige Chemie zwischen Improvisation und verlässlicher Agenda unter den Beteiligten auf Augenhöhe herzustellen.

Zum einen sollte die Bank den Innovatoren genügend Spielräume zur Entfaltung lassen, jedoch andererseits durch fix verabredete Ziele auch für einen gangbaren Kooperationspfad Sorge tragen. Denn nur anhand von konkreten und letztlich auch nachprüfbaren Meilensteinen lassen sich hernach auch die unternehmerischen Vorgaben und Ziele der Kooperation einlösen. Dabei bleibt ein gewisses Maß an Trial and error unvermeidbar. Denn letztlich lässt sich der innovative Ansatz aus der Fintech-Szene nur selten mit der Einführung von klassischen neuen Bankprodukten vergleichen. Umso mehr ist an der sensiblen Nahtstelle zur zwischenmenschlichen Kommunikation zwischen David und Goliath hier ein großes Fingerspitzengefühl erforderlich.

 

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Artikel veröffentlicht am:
20.11.2014
Erschienen in Ausgabe:
11/2014
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Bildquelle: © adrian_ilie825 - Fotolia.com
Autor/in 
Lothar Lochmaier
Lothar Lochmaier ist redaktioneller Mitarbeiter der Zeitschrift "die bank".
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