Verschwiegenheitsvereinbarungen
BaFin warnt vor betrügerischen E-Mails

International tätige Unternehmen haben angeblich von der BaFin versandte E-Mails mit gefälschten Verschwiegenheitsvereinbarungen erhalten. Die Finanzaufsicht berichtete von zwei ihr bekannten Fällen. Die Mails wurden offensichtlich in betrügerischer Absicht verschickt, teilte die Finanzaufsicht am Mittwoch mit. Die in den Vereinbarungen genannten Personen Thomas Bergmann und Julian Becker seien keine Mitarbeiter der BaFin. Zudem seien die verwendeten E-Mail-Adressen Thomas.Bergmann@bafin-frankfurt.de und julian.becker@bafin-frankfurt.org keine E-Mail-Adressen der Aufsicht. Die Kontaktaufnahme sei auf Englisch erfolgt. (ud)

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Artikel veröffentlicht am:
13.02.2019
Autor/in 
Redaktion die bank
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