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Die Elite der Finanzwirtschaft

Die vom Bundesverband deutscher Banken herausgegebene Fachzeitschrift die bank ist eine in Expertenkreisen hoch angesehene Publikation, die ihre Leserschaft auf wissenschaftlichem Niveau über aktuelle Trends und Perspektiven der Finanzwirtschaft informiert.

Entsprechend dem Niveau der redaktionellen Arbeit gestaltet sich auch die Leserschaft - Ihre Zielgruppe in der Anzeigenwerbung: Abonnenten sind die Entscheider aus Kreditinstituten, die - verständlicherweise - mehr an geschäftspolitischen und übergeordneten Zusammenhängen interessiert sind, als die breite Zahl ihrer Mitarbeiter. die bank fokussiert damit die Elite der Finanzwirtschaft.

1901 gegründet, gehört die bank zu den bedeutendsten Publikationen der gesamten Kreditwirtschaft. Die Autoren sind ausnahmslos Experten von hohem Rang. Das Themenspektrum ist weit gefächert und umfasst fachlich fundierte Informationen zu:

  • aktuellen bankrechtlichen Rahmenbedingungen
  • betriebswirtschaftlichen Problemlösungen
  • geschäftspolitischen Konzepten
  • allen betrieblichen Facetten der Bank
  • Innovationen, Trends und Perspektiven an den internationalen Kapitalmärkten
  • Ständige Beilage ist die "Bankwirtschaftliche Bibliographie" mit umfassenden Literaturhinweisen zu finanzwirtschaftlichen Veröffentlichungen.
Die Mediadaten

 

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News + Trends
Vermögensverwaltung klimaneutral
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Emissionsausgleich Öko-Investment
Trotz der Schnäppchen-Mentalität
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Kaum Vergleich von Bankprodukten
„Didaktisch wertvoll“
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Auszeichnung mit Comenius-Siegel
Herausforderung IT-Integration
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Richtig fusionieren
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Standpunkt
  • » Deutschland - ein Mehrwertsteuerparadies? Deutschland scheint ein Steuerparadies zu sein - doch nicht im Sinne des üblichen Wortgebrauchs, wo gemeinhin von Staaten oder Regionen die Rede ist, die keine oder besonders niedrige Steuern auf Einkommen, Konsum oder Vermögen erheben, sondern mehr im Sinne eines Garten Eden, der von einer sonderbaren steuerpolitischer Artenvielfalt geprägt ist.
Stichwort des Monats
  • » Die größten Insolvenzen des Jahrzehnts: Seit der Jahrtausendwende wurden rund 340.000 Unternehmenszusammenbrüche in Deutschland gezählt. Das entspricht in etwa der Hälfte des heutigen Unternehmensbestandes Nordrhein-Westfalens. Die größte Insolvenz des vergangenen Jahrzehnts war die des Handels- und Touristikkonzerns Arcandor in diesem Jahr.

 

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Führungskräftevergütung in Banken

 

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