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Online Banking fest etabliert

Weibliche Dominanz

Jeder zweite Internetnutzer (53 %) hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Branchen-Verbands Bitkom: Jeder achte Internetnutzer hat danach schon ein Konto online eröffnet, jeweils 6 % haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen.

„Banking und andere Finanzgeschäfte haben sich als Teil der Internetökonomie fest etabliert“, so Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bitkom. Frauen nutzen die Möglichkeiten von Online-Banking besonders intensiv: 56 % der weiblichen Internetnutzer führten bereits Finanzgeschäfte online durch, gegenüber 50 % der männlichen. Lediglich die über 65-Jährigen sind zurückhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. Während bei den 50- bis 64-Jährigen fast jeder Zweite (44 %) Erfahrungen mit Online-Finanztransaktionen hat, sind es bei den Älteren nur noch 21 %. Aber das Potenzial für weiteres Wachstum ist da: Zwar sagen 56 % derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, sie hätten schlichtweg keinen Bedarf. Jeder Zweite aber wird durch Angst vor mangelndem Datenschutz (51 %) und wegen Sicherheitsbedenken (46 %) davon abgehalten.

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 02/2012
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  • »Cyber-Kriminalität: Gefahrenzone World Wide Web: Viren-Autoren und Spam-Urheber agieren mit enormer krimineller Energie, so der Sicherheitsspezialist Message Labs in seinem Security Report für das Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass Botnets zwar Rückschläge erlitten, doch durch Überlebenskünstler-Qualitäten leider wieder schnell auf die Beine gekommen sind.
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