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Internet via LTE

Datenbeschleuniger für Banken

Die Internet-Nutzung per Smartphone oder Laptop erreicht eine neue Qualität, der Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) – oder auch 4G (für vierte Generation) genannt – steht nach der Versteigerung der Frequenzen durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) als UMTS-Nachfolgegeneration in den Startlöchern. Dank der modernen Technik wird das mobile Surfen schneller, komfortabler und kostengünstiger. Welche Möglichkeiten ergeben sich für die Banken?

Während in Deutschland LTE noch in Feldversuchen getestet wird, ist im vergangenen Dezember bereits das weltweit erste LTE-Angebot durch Teliasonera in Stockholm gestartet worden. Wer Kunde des schwedischen Mobilfunkproviders ist, kann mit dem vor kurzem vorgestellten kommerziellen USB-Stick das 4GNetz nutzen. Beflügelt durch diesen Erfolg haben die Schweden auch den Ausbau für die 25 größten Städte ihres Landes in diesem Jahr bekanntgegeben. Andere Netzanbieter reagieren bereits. Verizon Wireless in den USA und NTT Docomo in Japan haben beschlossen, LTE-Netze aufzubauen.

Was wird sich durch LTE verändern?

Im Jahr 2002 konnten Datenpakete im UMTS-Netzwerk im Down- und Uplink1 mit 0,4 MBit pro Sekunde übertragen werden. LTE soll 2013 dann 125 mal (Uplink) bzw. 250 mal (Downlink) schneller sein. Kurz, mit LTE werden beim mobilen Surfen erstmals Werte wie im Festnetz erreicht (GRAFIK 1). Entwicklung der ÜbertragungsratenFeldversuche zeigten darüber hinaus, dass es im Vergleich zu UMTS weniger störungsanfällig ist, die Verbindungen sich schneller aufbauen und es zugleich kostengünstiger und energieeffizienter als die Konkurrenztechnologie WIMAX2 ist.

Durch diese Hochgeschwindigkeitsübertragung werden qualitativ hochwertigere Dienstleistungen, wie unter anderem mobile Konferenzen oder mobiles Fernsehen, massentauglich. Darüber hinaus ist die Kompatibilität zu bereits vorhandenen Netzwerken wie GSM (Global System for Mobile Communication) oder UMTS sichergestellt. Veränderung der Bandbreiten und Reichweiten durch LTE3Die größte Übertragungsrate mit 1 Gigabit pro Sekunde ist zu erwarten, wenn sich der Nutzer an einem festen Standort zur nächsten Basisstation befindet. Auch wird sich die Netzwerkperformance deutlich verbessern, wodurch mehr Nutzer pro Zelle bei LTE im Vergleich zum UMTSNetzwerk bedient werden können (GRAFIK 2).

Das Marktsegment wächst dynamisch
Im Jahr 2000 befand sich dieses Marktsegment erst in der Entstehungsphase. Heute kann das erwartete Marktvolumen und -wachstum leicht eingeschätzt werden. Im Jahr 2010 sollen laut Gartner Group4 weltweit 1 Mrd Menschen mobile webfähige Endgeräte nutzen. In Deutschland hat sich das Datenvolumen der regelmäßigen UMTS-Nutzer nach Angaben der Bundesnetzagentur von 2005 bis 2008 versechsfacht. Die jährlichen Wachstumsraten für den mobilen Datentransfer über Laptop/Notebook, Smartphone und Mobiltelefon sollen zwischen 2007 bis 2012 zwischen 40 bis 65 % betragen, wobei das bei weitem größte Wachstum von Laptop-Nutzern, gefolgt von klassischen Mobilfunknutzern und Smartphones ausgehen wird.5 Bei UMTSNetzwerken soll das Wachstum bei mobilfunkfähigen Notebooks von 2008 bis 2013 von 9 Mio Nutzern auf 49 Mio steigen.

Markterfolg von Long Term Evolution programmiert
Da LTE auf dem vorherigen UMTS-Standard aufbaut, wird sich der Markt zwangsläufig nach einer gewissen Anlaufphase positiv weiterentwickeln. Zunächst wird es wahrscheinlich zu einer Nutzungsverzögerung kommen, da der neue Standard neben neuen Radiofrequenzen, PC-Modems, Basistationen auch massenhaft LTE-fähige Endgeräte benötigt. So erwartet das Marktforschungsunternehmen Forrester, dass es erst in 2011 die erforderlichen Endgeräte vorhanden sein werden. Das heißt: Kurzfristig wird LTE nicht helfen, die Breitbandlücken in den abgelegenen Regionen Deutschlands zu schließen. Die unnötige Diskussion aus dem Jahr 2000 („WAP – Where are the phones?“) dürfte sich jedoch nicht wiederholen, da Netzbetreiber und Konsumenten aus den vor zehn Jahren gemachten Erfahrungen gelernt haben dürften.

Von heute aus betrachtet werden bis 2015 nach einer Capgemini- Studie in einem pessimistischen Szenario 25 % der deutschen Bevölkerung LTE-Nutzer sein, in einem optimistischen Szenario 75 %. Für einen Erfolg werden auch die beiden Initiativen der Bundesregierung sorgen, die eine flächendeckende Breitbandversorgung in 2010 gemäß Konjunkturpaket II und eine Versorgung von 75 % aller deutschen Haushalte mit einem Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit/s Download-Geschwindigkeit fordern. Allerdings konkurriert LTE bei der Versorgung der ländlichen Bevölkerung durch die frei werdenden Frequenzen („Digitale Dividende“) hier mit DSL, VDSL6 und dem Kabelanschluss.

Gleichzeitig kann nur förderlich sein, dass gerade ein großer Wechseltrend von klassischen Mobiltelefonen auf Smartphones von Nokia, Apple (iPhone), RIM (Blackberry) usw. stattfindet. Bei diesen hochwertigen Endgeräten ist der mobile Internetzugang standardmäßig vorhanden. Günstige Flatrate-Angebote werden ein Übriges zum Wachstum beisteuern.

Die Unternehmen müssen sich verpflichten, mit den ersteigerten Frequenzen zunächst Gemeinden oder Städte mit höchstens 5.000 Einwohnern zu versorgen, dann diejenigen zwischen 5.000 und 20.000 Einwohnern, danach Städte mit 50.000 Einwohnern und erst zuletzt Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern. Erst wenn jeweils 90 % der Versorgung in einer Stufe sichergestellt ist, darf der Ausbau der nächsten Stufe weitergehen. Außerdem werden gleichzeitig noch große Blöcke in höheren Frequenzbereichen versteigert, die zum Teil nach der ersten UMTS-Auktion nicht genutzt wurden.

Kurz, der Breitbandatlas Deutschland, das heißt das Schließen der Breitbandlücken, steht hier eindeutig im Vordergrund. Neben der besseren Versorgung des flachen Landes mit schnellem Internet wird es zu einer Datenübertragungsrate beim mobilen Surfen kommen, die dem Festnetz gleicht.

Wie können Banken angemessen reagieren?
Die Mobile-Technik hat sich nach dem holprigen Start um die Jahrtausende mittlerweile fest etabliert und wird durch neue Endgeräte, Services und die Entwicklung der Übertragungsgeschwindigkeiten und damit der Telekommunikationsnetze weiteren Auftrieb erhalten. Dies wird sicher auch auf die Banken Auswirkungen haben. Welche können dies sein? Wie sollen Banken angemessen auf diese technischen Innovationen reagieren? Gibt es Vorreiter oder interessante Konzepte auf diesem Gebiet? Folgende Auswirkungen bzw. Veränderungen auf Grund der neuen Möglichkeiten sind naheliegend: Integration der „Mobilität“ in die Gesamtstrategie

  • der Banken.
  • Die Entwicklung einer Durchbruchapplikation (Anwendung, die massenhaften Erfolg erzeugt). Bislang steht diese durch Banken noch aus. Die Bankanwendung schlechthin könnte das Mobile Payment sein.
  • Veränderungen in Bankanwendungen (in den BereichenKommunikation, Information, Unterhaltung und Transaktion).
  • Erweiterung bestehender Bankprozesse (Beratung/Vertrieb/Backoffice) in den unterschiedlichen Marktsegmenten.
  • Veränderung im Design der Anwendungen.


Viele Unternehmen, die Mobile Services anbieten, verfolgen eine Me-too-Strategie, bei der überwiegend Anwendungen und Inhalte angeboten werden, die sich nicht wesentlich vom Wettbewerb unterscheiden. Oft wird dabei von einer Durchbruchapplikation geträumt. Häufig wird aber vergessen, dass hierzu ein passendes Modell gehört. Dies soll an nachfolgenden Beispielen verdeutlicht werden, die skizzieren, was für eine solche Anwendung getan wurde:

SMS – Short Message Services:
Die Durchbruchapplikation schlechthin. Begonnen als Information für Techniker auf Basisstationen, wurde von IT-Mitarbeitern erkannt, dass sich daraus ein Kurznachrichtenservice für Endanwender entwickeln lässt. SMS sind heute nicht mehr wegzudenken. Unternehmen, die dies erkannt haben, sind zu Weltmarktführern aufgestiegen.

I-Mode: Der Erfolg des japanischen Telekommunikationsriesen NTT Docomo resultiert einerseits aus dem Übertragungsprotokoll i-Mode, andererseits jedoch aus seinem Geschäftsmodell. Die externen Entwickler wurden für ihre Vorleistungen in der Anwendungsentwicklung dadurch entlohnt, dass sie auch mit 70 % am Erfolg ihrer Applikationen beteiligt wurden. Nur so erreichte das Unternehmen diese Innovationskraft. NTT Docomo beschränkt sich darauf, die Plattform und das Netzwerk für den Datentransport zur Verfügung zu stellen. Die Entwickler werden somit auch für ihr Risiko entlohnt.

Mobile E-Mail: Blackberry von Research in Motion (RIM) erreichte seine Position durch die Mobilisierung des wichtigsten Informationskanals des Internet, der E-Mail. Durch die Positionierung im Premium-Segment für hochwertige Endgeräte, durch das Lock-in, durch die Integration des eigenen Servers in das Telekommunikationsnetz des Providers, die Entwicklung von Patenten und die konsequente Weiterentwicklung der Gesamtlösung wurde RIM die Nummer drei bei den Smart Phone- Herstellern.

iPhone Mobile Services:
Apple hat durch die konsequente Weiterentwicklung des iPods die „Probleme“ des mobilen Internetzugangs analysiert und seine Lösung unter anderem via Apps in das iPhone integriert. Von NTT Docomo wurde das erfolgreiche Geschäftsmodell übernommen.

Fazit: Durchbruchapplikationen und Geschäftsmodelle fallen nicht vom Himmel, sondern sind das Ergebnis einer konsequent verfolgten Strategie, die sich zunächst auf naheliegende Erfolge konzentriert. Mit wachsendem Erfolg kommen dann neue Inhalte und Lösungen hinzu.

Beispiel für eine erfolgreiche Gesamtstrategie
7
Die niederländische Rabobank hat zurzeit 3 Mio Internet-Banking- Kunden und verfügt über einen Marktanteil von 50 % bei den Privat- und Geschäftskunden. Traditionell positioniert sie sich als innovative Bank, die frühzeitig auf neue Technologien setzt. 1999 führte sie in den Niederlanden beispielsweise das WAP-Banking und 2003 das i-Mode-Banking ein. Sie weitete ihr Angebot auf den Weiterverkauf von Produkten, Services und Paketen der niederländischen Mobilfunkprovider aus. Seit 2005 betreibt sie ein MVNO8 und seit 2008 Ticketing-und Payment- Anwendungen für Getränkeautomaten. Sie forciert die „Bargeldlose Schule“ und weitet die Ticketing-Angebote aus (Eintritt in Museen, Parken usw.).

Die Bank positioniert sich als vertrauenswürdiger Partner, der Sicherheit gewährleistet sowie Qualität, einfach handhabbare Services und ein Online-Selbstbedienungssystem anbietet – alles zusätzlich zum klassischen sicheren Mobile Banking. Der Weg des MVNOs startete im August 2005 mit einer Machbarkeitsstudie und einem Businessplan. Ein Jahr später wurden Postpaid-Services eingeführt. Verschiedene Feldversuche mit Ticketing und Payment schlossen sich an, bis schließlich in 2007 das Ticketing-System und im Sommer 2008 das Mobile Payment freigeschaltet wurde. Im Juli 2008 offerierten bereits 10 % der Filialen die MVNO-Services. Als weitere Anwendungen sind unter anderem SEPA-Services, Weiterentwicklungen bei NFC und die Einbindung weiterer Händler/Marken (Mineralölgesellschaft, Kreditkartengesellschaften usw.) geplant.

Wird Mobile Payment eine Erfolgsgeschichte?
Gartner schätzt, dass die Zahl der Mobile-Payment-Nutzer 2009 um 70 % auf weltweit 73 Mio gestiegen ist. In Europa im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen steht ein akzeptables Bezahlungssystem für mobile Endgeräte immer noch aus. Dabei sind laut einer Capgemini-Studie jährliche Transaktionsgebühren in Höhe von 600 Mio € zu erwarten. Es könnte sich also lohnen. Allerdings ist hier das Zusammenspiel zwischen Mobilfunkanbietern, Banken, Kartengesellschaften und Einzelhändlern als Lösung zu orchestrieren. Für den Erfolg ist eine weitreichende Akzeptanz durch den Einzelhandel erforderlich. Für den Endkunden ist Vertrauen, Sicherheit, Transparenz und ein kostengünstiges Angebot wichtig. Banken dürften hier im Vergleich zu allen Teilnehmern im Vorteil sein. Das es funktionieren kann, zeigt nachfolgende Fallstudie aus Kenia.9

Kenia hat 40 Mio Einwohner, von denen 20 Mio ein Handy besitzen. Allerdings verfügen nur 15 % (6 Mio) über ein eigenes Bankkonto. Die kenianische Mobilfunkfirma Safaricom entwickelte zusammen mit Vodafone „M-Pesa“, was übersetzt „Mobiles Bargeld“ bedeutet. Dieses System wickelt die grundlegenden Funktionen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs ab. Nutzer können über ausgewiesene Händler (Tankstelleninhaber, Supermärkte usw.) die Ein- und Auszahlung von Bargeld auf ein elektronisch geführtes Guthaben durchführen.

Mittlerweile werden über M-Pesa monatlich 200 Mio € Transaktionsgebühren eingenommen. Zum Vergleich: Kreditkartengesellschaften erreichen in dem afrikanischen Land monatlich 300 Mio €. Die neue Art, Geld leicht, sicher und schnell zu übertragen, hat den Zahlungsverkehrsmarkt aufgeweckt. Geschäftsbanken, Kartenanbieter und Netzbetreiber arbeiten an neuen Geschäftsmodellen und Services.

Vor diesem Hintergrund ist auch die Ankündigung des Nokia- Vorstandsvorsitzenden in Januar auf der CES 2010 zu verstehen, als er 1 Mio € für den Entwickler auslobte, der die Mobile-Payment- Lösung designed. Die Rechnung der Finnen ist sehr einfach. In den Entwicklungsländern leben 4,6 Mrd Menschen, die ein Handy besitzen. Nur 1,6 Mrd davon verfügen auch über ein Bankkonto. Warum „Kenia“ nicht weltweit ausrollen?

Was können deutsche Banken tun?

Jede Bank muss die eigene Antwort auf die Nutzung mobiler Telekommunikationsservices im Rahmen ihrer strategischen Ausrichtung geben. Es sollten unter anderem Antworten auf folgende Fragen gefunden werden.
 

  • Was bzw. wen können wir mit mobilen Telekommunikationsdienstleistungen erreichen bzw. unterstützen? Passen diese Services überhaupt zu unserer Ausrichtung? Soll „Mobilität“ in eine Gesamtstrategie eingebettet werden? Soll eine eigene Gesamtstrategie entwickelt werden.
  • Wie identifizieren wir geeignete Anwendungen? Was ist dafür zu tun, um sie Realität werden zu lassen?
  • Mit welchen Anwendungen beginnen wir bzw. welche Anwendungen sind noch zu ergänzen?
  • Sollten wir uns nicht auf erfolgversprechendere Geschäftsfelder anstelle von mobilen Telekommunikationslösungen konzentrieren?


Gewinnen werden den Wettlauf um eine erfolgreiche Positionierung und Ertragssteigerung aus mobilen Anwendungen jene Anbieter, die am schnellsten ein massenfähiges Gesamtpaket bereitstellen können. Denn zur herbeigesehnten Durchbruchapplikation gehört immer, und das wird meist vergessen, ein durchdachtes Geschäftsmodell. Es ist einiges zu tun, aber ein Weg entsteht, indem man ihn geht.

Thomas Lerner ist Vorstand der Expertplace Consulting AG, Frankfurt/Main.
1 „Downlink: Datenübertragungsrichtung: Von Hardware/Netzwerk zum Endgerät“; „UpLink: Datenübertragungsrichtung vom Endgerät zur Hardware bzw. zum Netzwerk“.
2 WIMAX: Worldwide Interoperability for Microwave Access) Funksysteme, die den IEEEStandard 802.16 verwenden.
3 W-LAN: Wireless LAN (drahtloses lokales Netzwerk); GPRS: „General Packet Radio Service” (Paketorientierter Funkdienst in GSM- und UMTS-Netzen).
4 Gartner´s Top Predictions – A new balance, 29.12.2009.
5 „Beyond 3 G: 4G-Strategies for Operators in Europe;“ Cap Gemini Studie aus 2009.
6 DSL: Digital Subscriber Line – Übertragungsstandard im Festnetz; VDSL: Very high- Speed Digital Subscriber Line – Schnellerer Übertragungsstandard im Festnetz.
7 Chrisjan de Weerd: “Rabo-Mobiel Introduction – Mobile Financial Services and NFC-Innovation, 17. Juni 2008”.
8 “MVNO: Mobile Virtual Network Operator”, hier: Die Rabobank bietet ein MVNO-Geschäftsmodell an, bei dem sie Mobilfunkdienste weiterverkauft (zu attraktiven Konditionen, mit neuen Produktkombination oder teuren Premiumdiensten), um neue Kundenschichten zu gewinnen.
9 Pressemeldung von Vodafone am 13. Februar 2007: Safaricom and Vodafone lauch MPesa – a new mobile payment service.

 
Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 05/2010
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  • »Cyber-Kriminalität: Gefahrenzone World Wide Web: Viren-Autoren und Spam-Urheber agieren mit enormer krimineller Energie, so der Sicherheitsspezialist Message Labs in seinem Security Report für das Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass Botnets zwar Rückschläge erlitten, doch durch Überlebenskünstler-Qualitäten leider wieder schnell auf die Beine gekommen sind.
Buchtipp (IT)