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Online-Esperanto

Das virtuelle Ganze

Computer, Handy, Video und TV wachsen mehr und mehr zusammen - das Internet verbindet sie alle. So gehört etwa dem Internetfernsehen - Internet Protocol Television (IPTV) - die Zukunft der Unterhaltungselektronik.

Laut einer Studie des amerikanischen Marktanalyseunternehmens In-Stat sollen bis 2011 weltweit schon 54 Mio Haushalte IPTV nutzen. Doch die junge Technik hat noch einige Kinderkrankheiten: Die unterschiedlichen Hersteller und Anbieter programmieren die Geräte mit verschiedenen Sprachen, um Information mit eigenen Protokollen zwischen ihnen auszutauschen. Forscher des Fraunhofer-Instituts für offene Kommunikationssysteme (FOKUS) haben jetzt eine gemeinsame Sprache für die Informations- und Kommunikationstechnik aus dem Web entwickelt, die dies alles zu einem virtuellen Ganzen verknüpft - eine Art Online-Esperanto: Open-IPTV-Ecosystem heißt dieser gemeinsame Nenner, mit dem Computer, Handys und Fernseher diverser Hersteller kommunizieren sollen. So kann die Information sämtliche technischen Grenzen überwinden.

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 02/2010
IT & Kommunikation Trends
Herausforderung IT-Integration
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Richtig fusionieren
Werbung wird dreidimensional
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Plakate mit Tiefenwirkung
Pendler schätzen Online Banking
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Kostbarer Zeitgewinn
Handynetze stehen vor Überlastung
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Smartphones als Netzwerkkiller
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Stichwort
  • »Cyber-Kriminalität: Gefahrenzone World Wide Web: Viren-Autoren und Spam-Urheber agieren mit enormer krimineller Energie, so der Sicherheitsspezialist Message Labs in seinem Security Report für das Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass Botnets zwar Rückschläge erlitten, doch durch Überlebenskünstler-Qualitäten leider wieder schnell auf die Beine gekommen sind.
Buchtipp
  • » Web 2.0 in der Finanzbranche: Die neue Macht des Kunden: Zweifellos wird die Arbeit als Online-Verantwortlicher in der Finanzbranche in Zukunft noch spannender als in den ersten Jahren des Online-Business. Dieses Buch richtet sich an alle Finanzdienstleister, die die neuen Chancen von Web 2.0 nutzen wollen. Für viele Internetuser haben digitale Informationsquellen mittlerweile einen höheren Stellenwert als reine Empfehlungen aus dem Bekannten und Freundeskreis. Je später man sich diesem Thema öffnet, desto mehr Chancen werden bei auch bei den eigenen Kunden verspielt, die diese Instrumente mittlerweile erwarten.