Schleweis zu Gesprächen aufgefordert
Zentralinstitut der Sparkassen rückt näher

Die deutschen Sparkassen arbeiten weiter an der Idee eines Zentralinstituts. Das bedeutet Unterstützung für die vom Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Helmut Schleweis, früher vorgestellten Überlegungen. Die Verbandsvorsteher und die Landesobleute der Sparkassen-Finanzgruppe haben sich in einer gemeinsamen Sitzung in Berlin auf diese Haltung verständigt und Schleweis beauftragt, „an diesem Ziel zu arbeiten und die dazu notwendigen Schritte zu unternehmen“, heißt es in einer Mitteilung des DSGV. In einem ersten Schritt soll Schleweis mit der DekaBank und der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) Gespräche mit "dem Ziel der Prüfung einer engeren Zusammenarbeit beider Institute" aufnehmen.

Der direkt betroffene Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen (SGVHT) teilte dazu mit, er betrachte die Helaba als „gut aufgestellt, um auch in Zukunft auf Stand-Alone-Basis ihren Aufgaben stabil und erfolgreich nachkommen zu können.“ Dazu gehöre insbesondere die Wahrnehmung der Aufgaben einer Sparkassenzentralbank. Unabhängig davon sei der SGVHT aber offen für Überlegungen, innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe Kräfte zu bündeln. Eine Verbindung zwischen Deka und Helaba biete „interessante Potenziale“ für die gesamte Sparkassen-Finanzgruppe. (kra) 

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Artikel veröffentlicht am:
09.10.2019
Autor/in 
Redaktion die bank
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