33.000 Euro Preisgeld
Kunstförderung ist auch eine Aufgabe

Zum zweiten Mal wurde nun der Kunstpreis der NRW.Bank vergeben, für den Hochschulen ihre jungen Künstler melden konnten. „Kunst macht uns bereit für Neues und Ungewöhnliches“, sagte Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.Bank, das sei in einer Zeit, die von Wandel und Innovationen stark geprägt ist, besonders wichtig. Innovationen zu fördern, die das Land bewegen, sei die „ureigene Aufgabe als Förderbank“ - auch auf dem Gebiet der Kunst. Bei der Preisvergabe wurde er von NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen unterstützt, die den Kunstpreis der Bank als wichtigen Beitrag zur Förderung junger Künstler lobte. 

Die Auswahl der preiswürdigen Arbeiten hatte eine Jury aus Fachexperten getroffen. In der Kategorie „Malerei und Grafik“ gewann Jörg Kratz mit seinen Wettbewerbsarbeiten „Entwurf“ und „Troyan II“, in der Sparte „Skulptur und Installation“ entschied sich die Jury für Inga Krüger mit der Performance „Creating a Price“. Den Preis in der Kategorie „Foto und Medienkunst“ erhielt Mikołaj Sobczak mit seiner Videoserie „Drag of Memory“, und über den Publikumspreis freute sich Malte van de Water für seine Serie „Ohne Titel“. Alle vier Gewinner kommen von der Kunstakademie Münster; sie erhielten Preisgelder in Höhe von insgesamt 33.000 Euro.

Die Ausstellung mit den Werken aller Nominierten ist in der Beletage der NRW.Bank in Münster, Friedrichstraße 1, ab sofort bis zum 2. Dezember öffentlich zugänglich und mittwochs bis samstags jeweils nachmittags geöffnet.

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Artikel veröffentlicht am:
10.10.2018
Autor/in 
Redaktion die bank
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