Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienste
EBA hat Fragen zur Berufshaftpflicht



Gemäß der Zahlungsdiensterichtlinie II muss die EBA Leitlinien für die Kriterien entwickeln, anhand derer die Mitgliedstaaten die Mindestdeckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung oder gleichwertiger Garantien festzulegen haben.
Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA eruiert derzeit mithilfe der nationalen Aufsichtsbehörden anhand von drei Fragebögen die Meinung von Banken, Versicherern und anderen Marktteilnehmern zu dieser Berufshaftpflichtversicherung und gleichwertiger Garantien für Zahlungsauslösedienste (Payment Initiation Service Provider, PISP) sowie von Kontoinformationsdiensten (Account Information Service Provider, AISP). Die Fragbögen sollen es der EBA ermöglichen, einen Überblick über die aktuellen, nationalen Marktsituationen zu bekommen unter Berücksichtigung der neuen Marktteilnehmer.
Für Deutschland hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Fragebögen auf ihrer Internetseite (http://www.bafin.de/SharedDocs) veröffentlicht. Die BaFin nimmt Stellungnahmen bis zum 29. Januar 2016 entgegen und leitet sie anschließend in anonymisierter Form an die EBA weiter.

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Artikel veröffentlicht am:
22.12.2015
Quelle(n):

Textquelle: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Autor/in 
Redaktion die bank
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