Zahlungsverkehr
E-Rechnung als Software-as-a-Service (SaaS)

Um die Produktionskosten bei der Rechnungsstellung zu verringern, manuelle Aufwände bei einer Vielzahl von Prozessabläufen zu reduzieren und die Zahlungswahrscheinlichkeit zu erhöhen, hat das niederländische Technologie-Unternehmen AcceptEmail eine Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) entwickelt, die in zunehmendem Maße auch in Deutschland, den USA und anderen Ländern zum Einsatz kommt. Dabei bezahlen Kunden ihre Rechnungen vollumfänglich digitalisiert, allerdings ohne Verwendung einer App. Die Rechnungen werden direkt in den E-Mail-Posteingang adressiert und können beglichen werden, ohne dass der Kunde sich in ein Portal einloggen muss. Für die Unternehmen verringert sich das Anrufaufkommen im Customer Care und wird eine eindeutige Zahlungszuordnung im Abrechnungssystem ermöglicht. Schnelle Ausgleichszahlungen führen zu weniger Debitorenaußenständen und weniger Zahlungserinnerungen, was für den Rechnungssteller positive Effekte nach sich zieht.

Innerhalb der Finanzwirtschaft wird AcceptEmail u.a. von Santander, ING und GFKL genutzt. Für über 700 Rechnungssteller und mehr als zehn Millionen Kunden wird im Zahlungsprozess eine große Anzahl von Zahlungsmethoden unterstützt, darunter Kreditkarten (Visa, Mastercard, Amex), Debitkarten (V Pay, Maestro) sowie E-Paymentsysteme wie Giropay, PayPal, Sofort u.a.m. Integriert wurden zudem über 110 Payment Service Provider (PSP) bzw. Payment-Gateways, darunter Wirecard, Worldline und EVO.

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Artikel veröffentlicht am:
15.02.2017
Quelle(n):
Bildquelle: Fotolia.com/pictoores
Autor/in 
Redaktion die bank
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