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Wichtige Zielgruppen für IR-Arbeit

SW- und EM Fonds

Die Investor-Relations-Abteilungen von Unternehmen haben ihre Aufmerksamkeit gegenüber Staatsfonds und Schwellenmärkten in jüngster Zeit verstärkt. Laut einer Umfrage der Bank of New York Mellon unter 650 Unternehmen aus 53 Ländern trafen sich zuletzt 59 % von ihnen mit Staatsfonds, ein Anstieg um zwölf Prozentpunkte gegenüber dem Jahr 2010.

Die mit Abstand am häufigsten beteiligten so genannten Sovereign Wealth Funds stammen aus Singapur, Norwegen und Abu Dhabi. Während westeuropäische Unternehmen diesen potenziellen Investoren am offensten gegenüberstehen, treffen sich nordamerikanische Firmen am wenigsten mit ihnen. Ebenfalls führend sind Unternehmen aus Westeuropa bei der Veröffentlichung von Berichten zur sozialen Verantwortung (89 %). Bei der Publikation von Finanzprognosen liegen sie an zweiter Stelle (ebenfalls 89 %), knapp hinter nordamerikanischen Konzernen (92 %). Mittlerweile nutzen 20 % der Befragten für ihre Kommunikation mit den Investoren Social-Media-Anwendungen (2010: 9 %), wobei die Mehrheit gegen Twitter und Facebook Vorbehalte hat.

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 01/2012
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Stichwort
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Buchtipp (FM)
  • » Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft: Nouriel Roubini ist einer der wenigen, die frühzeitig vor der Krise gewarnt haben. Dies brachte ihm den Status eines Guru ein und eine erhöhte Aufmerksamkeit für sein Buch „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft“, das er zusammen mit dem Wirtschaftsjournalisten Stephen Mihm geschrieben hat.

 

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