Electronic Commerce

iPads – relevant für das Bankgeschäft?

Es besticht durch sein smartes Design, und die Werbung für das derzeit heißeste Objekt der Begierde im Markt der multimedialen Möglichkeiten macht auch richtig Lust auf dieses Wunderding mit dem man innerhalb weniger Augenblicke online ist; sich Texte, Musik, Bilder, Videos und Websites quasi im Handumdrehen zu Nutzen macht. Wenig verwunderlich, dass dem iPad eine große Zukunft vorausgesagt wird. Doch wie soll man das iPad aus Banksicht wirtschaftlich einordnen? Wie schnell und in welchen Zielgruppen wird es sich verbreiten? Gibt es vielversprechende Anwendungen? Richard Ausfelder [mehr lesen]

Der neue Kosmos
Social Banking

Der neue Kosmos

Der Begriff „Social Banking“ erlebt derzeit eine Renaissance. Hoch spezialisierte finanzielle Netzwerke bilden einen neuen kleinen Kosmos, der durch eine Vielzahl intelligenter Verknüpfungen ein bereicherndes Element des Finanzsektors darstellt. Gespeist aus Ursachen, die von besseren technischen Möglichkeiten bis zu den Umwälzungen der Finanzkrise reichen, streben die Peer-to-Peer-Plattformen einen neuen Umgang mit Geld an. Gleichzeitig befinden sich auch die klassischen Social Banks im Aufwind. Mit dieser Entwicklung hat ganz offensichtlich eine Ausweitung des Begriffs „Social Banking“ stattgefunden, der diesen Nischenmarkt möglicherweise in den Mainstream führt. Marco Habschick, Mirko Bendig, Jan Evers [mehr lesen]

IT-Migration

Alles auf die neue Karte setzen?

Die IT-Infrastrukturen der Banken in Deutschland sind einem permanenten Wandel ausgesetzt. Die Weiterentwicklung der Produktportfolios, neue regulatorische Anforderungen und nicht zuletzt der steigende Kostendruck zwingen zu ständiger Modernisierung, Konsolidierung und Differenzierung der IT-Landschaft. Die Folge sind Migrationsprojekte, also die Erneuerung und Ablösung von Anwendungen sowie die damit verbundene Datenkonvertierung. Da die Vorhaben oftmals sensible Kerngeschäftsprozesse betreffen, sind diese dementsprechend sorgfältig zu planen. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Zertifikate-Plattform

Verbesserte Transparenz

Erlebte der deutsche Zertifikate-Markt zunächst einen jahrelangen Höhenflug, so kam es im Zuge der Finanzkrise zu einem Rückschlag. Die enttäuschten Performance-Erwartungen vieler Anleger haben das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer fundierten Zertifikatebewertung geschärft.1 Im Folgenden wird ein von der Universität Bremen2 entwickeltes Internetportal zur Bewertung von Zertifikaten und Optionen vorgestellt. Christian Fieberg, Geraldine Tchegho, Armin Varmaz, Thorsten Poddig [mehr lesen]

Vertrauen kommunizieren

Der Klang der Bank

Akustische Markenführung ist der strukturierte Prozess, in dem „das Auditive“ zum Teil der Marke und ihrer Identität wird. Sie kann als hörbares Äquivalent zur visuellen Corporate Identity betrachtet werden und verfolgt die gleichen Ziele: die schnelle Identifizierung mit der Marke. Patrick Langeslag, Jasmin Junge [mehr lesen]

Firmenkundenportale

Mehr als nur Zahlungsverkehr

Deutsche Banken haben den elektronischen Zahlungsverkehr stark vorangetrieben und damit Türen für zusätzliches Neugeschäft aufgestoßen. Besonders die Webportale der Institute erfreuen sich bei Firmenkunden wachsender Beliebtheit. 2009 erreichte die Nutzerquote 60 %. Mit den praktischen Erfahrungen, die die Kunden in der Anwendung sammeln, nehmen die Leistungswünsche zu. Für die Kreditinstitute ist deshalb der Zeitpunkt günstig, ihre Angebote im Electronic Banking zu erweitern und sich so neue Einnahmequellen zu erschließen. Das ist das Ergebnis der Studie „Electronic Banking 2009“, die von der PPI AG in Zusammenarbeit mit ibi research durchgeführt wurde. Clemens Engelke [mehr lesen]

Hybrid Banking Experience

Die kommunikative Filiale

Die Attraktivität der Filialbank lässt sich einerseits an der Messlatte einer technisch intelligenten Vernetzung ablesen, die dem modernen Kunden zahlreiche individuelle Zugänge in die Welt seiner Hausbank eröffnet. Das Design ist dabei an jenem zu orientieren, das der Nutzer auch im Internet vorfindet. Doch dies allein reicht noch nicht aus. Künftig sind jene Geldinstitute im Vorteil, die einen Mehrwert jenseits der reinen Vertriebsorientierung bieten. Aktuelle Beispiele hierfür finden sich nicht zuletzt im Ausland. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Internet via LTE

Datenbeschleuniger für Banken

Die Internet-Nutzung per Smartphone oder Laptop erreicht eine neue Qualität, der Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution) – oder auch 4G (für vierte Generation) genannt – steht nach der Versteigerung der Frequenzen durch die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) als UMTS-Nachfolgegeneration in den Startlöchern. Dank der modernen Technik wird das mobile Surfen schneller, komfortabler und kostengünstiger. Welche Möglichkeiten ergeben sich für die Banken? [mehr lesen]

Das Online- Girokonto als Einstiegsprodukt

Turbo oder Bremse?

Konten und Karten sind Bankdienstleistungen mit geringer Komplexität, aber hoher Nutzungsintensität. Gleichwohl versäumen es nicht wenige Banken und Sparkassen, in diesem Produktsegment die Potenziale des Vertriebskanals Internet auszuschöpfen. Es gilt, die erzielbare Kundenkontakt-Frequenz durch eine Optimierung der Website deutlich zu verbessern, Kaufprozesse anzustoßen sowie After Sales und Cross Selling zu forcieren. Anja Peters [mehr lesen]

Corporate Microblogging

Twittern ist in

Mit Hilfe spezieller Internet-Plattformen lassen sich – ähnlich wie bei einer SMS auf dem Handy – kurze Textbotschaften übers Internet versenden und für andere Nutzer frei zugänglich veröffentlichen. Nachdem das „Twittern“ anfänglich nur bei jungen und Internet-affinen Zielgruppen Eingang fand, experimentieren nun auch die Banken mit diesem Kanal zur Kundenbindung. Allerdings gilt es, die Nutzung anhand interner Richtlinien entsprechend sorgfältig vorzubereiten, damit Corporate Microblogging seine produktive Wirkung entfalten kann. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Internet Payment Systems

PayPal spürt Gegenwind

Waren im Gegenwert von rund 13,4 Mrd € kauften die Deutschen 2009 im Internet ein. Eine große Vielfalt der Bezahlverfahren gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Shopbetreibers. Zu den Standardvarianten gehören Lastschrift, Kreditkarte und E-Payment-Systeme. Den Markt der Internet-Bezahlverfahren dominiert die eBay-Tochter PayPal. Die weltweit führende Plattform hat allerdings starke Wettbewerber auf den Plan gerufen. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Strategie im Direktbanking

Erfolg durch Differenzierung

Viele Erfolgsstrategien sind im Grunde wesentlich einfacher, als es ihre Protagonisten Glauben machen wollen. Oft steht am Anfang eine scheinbar banale Frage: Was können wir anders machen? Denn schließlich gilt, dass nicht zwingend gut sein muss, was lange währt. Und wenn es gut ist, spricht nichts dagegen, es noch besser zu machen. Von diesen so simpel klingenden Überlegungen gehen oft entscheidende Impulse für kreative Ideen und erfolgreiche Innovationen aus. Wer wiederholt, was bereits vorhanden ist, schafft nichts Neues. Das gilt gerade im Bankgeschäft. Ben Tellings [mehr lesen]

Sprachbiometrie

Die Stimme als Sicherheitscode

Sicherheit ist ein zentrales Kriterium für die Akzeptanz des Direct Banking. Eine Technik, die hier weitere Fortschritte verspricht, ist die Sprachbiometrie. Sie funktioniert ohne Zusatzgeräte beim Kunden, lässt sich nutzerfreundlich einsetzen und verursacht nur vergleichsweise geringe Investitionskosten bei den Anbietern. Erste Systeme sind zertifiziert und auch schon im Einsatz. Andreas Penkert, Tobias Kreß [mehr lesen]

IT - und Organisationsprojekte

Nutzenmanagement im Bankbetrieb

Wer kennt nicht die Diskussionen um die Budgets für die anstehenden Projekte des Folgejahres? Organisationsentwickler, Unternehmensberater und Führungskräfte beschäftigen sich mit der Frage, welche Projekte mit welchen Projektbudgets durchgeführt werden sollen. Die zur Diskussion stehenden Millionenbeträge werden dabei nicht immer rational und im Sinne des Gesamtunternehmens verwendet. Besserung verspricht ein konsequentes Nutzenmanagement. [mehr lesen]

Das Idealbild der IT - agil, flexibel, effizient
Business Alignment

Das Idealbild der IT - agil, flexibel, effizient

IT ist kein Selbstzweck, sondern dient dazu, die geschäftlichen Anforderungen bestmöglich zu unterstützen. Idealerweise verschafft sie dem Finanzinstitut damit nicht nur Kostenvorteile, sondern auch einen Handlungsvorsprung. Fünf Ansatzpunkte helfen, eine solche IT zu etablieren - und per Quick Check lässt sich evaluieren, wo man diesbezüglich steht. Stefan Thiess, Klaus Wägele, Axel Greiner-Jean [mehr lesen]

IT - Optimierung internationaler Konzerne

Von Spaghettis zu Lasagne

Die Internationalisierung der Bankenlandschaft und die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen stellen die IT der Finanzdienstleister vor besondere Herausforderungen. Der schwedische SEB Konzern setzt in seiner Strategie auf besondere Kundennähe, die Reduzierung von Komplexitäten und das Empowerment der eigenen Mitarbeiter. Ian Lees [mehr lesen]

HVB: Austausch der Kernbanken-Software

Eine Bankgruppe - eine IT-Plattform

Ein Grenzen überschreitendes und flexibles IT-Kernbanksystem in einer europäischen Großbank neu zu installieren, ist eine in Europa bislang einzigartige Herausforderung. Auf dem Weg zur ersten wahrhaften europäischen Bank bereiten UniCredit und HypoVereinsbank seit rund vier Jahren diesen Schritt vor. Anfang 2010 wird das neue System EuroSIG nun auch in Deutschland Realität. Dann arbeiten über 60.000 Mitarbeiter in Italien, Tschechien und Deutschland mit der gleichen IT-Plattform. Ein Projekt mit hoher Komplexität und wohl einer der Meilensteine der UniCredit-Gruppe auf dem Weg zu noch mehr Effizienz und noch mehr internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Heinz Laber, Andreas Luber, Roland Kropf [mehr lesen]

Kundenlegitimation

Safety first beim Online Banking

Phishing, Pharming, Malware - das Internet Banking ist immer neuen Attacken ausgesetzt. Die Angreifer können mit geringem Aufwand beträchtliche Schäden verursachen. Der Bedrohung durch Computerkriminalität kann freilich wirkungsvoll begegnet werden, denn die Maßnahmen, das Online Banking sicher zu gestalten, sind vielfältiger geworden. Waldemar Grudzien [mehr lesen]
IT & Kommunikation Trends
Herausforderung IT-Integration
»
Richtig fusionieren
Werbung wird dreidimensional
»
Plakate mit Tiefenwirkung
Pendler schätzen Online Banking
»
Kostbarer Zeitgewinn
Handynetze stehen vor Überlastung
»
Smartphones als Netzwerkkiller
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Stichwort
  • »Cyber-Kriminalität: Gefahrenzone World Wide Web: Viren-Autoren und Spam-Urheber agieren mit enormer krimineller Energie, so der Sicherheitsspezialist Message Labs in seinem Security Report für das Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass Botnets zwar Rückschläge erlitten, doch durch Überlebenskünstler-Qualitäten leider wieder schnell auf die Beine gekommen sind.
Buchtipp
  • » Web 2.0 in der Finanzbranche: Die neue Macht des Kunden: Zweifellos wird die Arbeit als Online-Verantwortlicher in der Finanzbranche in Zukunft noch spannender als in den ersten Jahren des Online-Business. Dieses Buch richtet sich an alle Finanzdienstleister, die die neuen Chancen von Web 2.0 nutzen wollen. Für viele Internetuser haben digitale Informationsquellen mittlerweile einen höheren Stellenwert als reine Empfehlungen aus dem Bekannten und Freundeskreis. Je später man sich diesem Thema öffnet, desto mehr Chancen werden bei auch bei den eigenen Kunden verspielt, die diese Instrumente mittlerweile erwarten.