Strategie im Direktbanking

Erfolg durch Differenzierung

Viele Erfolgsstrategien sind im Grunde wesentlich einfacher, als es ihre Protagonisten Glauben machen wollen. Oft steht am Anfang eine scheinbar banale Frage: Was können wir anders machen? Denn schließlich gilt, dass nicht zwingend gut sein muss, was lange währt. Und wenn es gut ist, spricht nichts dagegen, es noch besser zu machen. Von diesen so simpel klingenden Überlegungen gehen oft entscheidende Impulse für kreative Ideen und erfolgreiche Innovationen aus. Wer wiederholt, was bereits vorhanden ist, schafft nichts Neues. Das gilt gerade im Bankgeschäft. Ben Tellings [mehr lesen]

Sprachbiometrie

Die Stimme als Sicherheitscode

Sicherheit ist ein zentrales Kriterium für die Akzeptanz des Direct Banking. Eine Technik, die hier weitere Fortschritte verspricht, ist die Sprachbiometrie. Sie funktioniert ohne Zusatzgeräte beim Kunden, lässt sich nutzerfreundlich einsetzen und verursacht nur vergleichsweise geringe Investitionskosten bei den Anbietern. Erste Systeme sind zertifiziert und auch schon im Einsatz. Andreas Penkert, Tobias Kreß [mehr lesen]

IT - und Organisationsprojekte

Nutzenmanagement im Bankbetrieb

Wer kennt nicht die Diskussionen um die Budgets für die anstehenden Projekte des Folgejahres? Organisationsentwickler, Unternehmensberater und Führungskräfte beschäftigen sich mit der Frage, welche Projekte mit welchen Projektbudgets durchgeführt werden sollen. Die zur Diskussion stehenden Millionenbeträge werden dabei nicht immer rational und im Sinne des Gesamtunternehmens verwendet. Besserung verspricht ein konsequentes Nutzenmanagement. [mehr lesen]

Das Idealbild der IT - agil, flexibel, effizient
Business Alignment

Das Idealbild der IT - agil, flexibel, effizient

IT ist kein Selbstzweck, sondern dient dazu, die geschäftlichen Anforderungen bestmöglich zu unterstützen. Idealerweise verschafft sie dem Finanzinstitut damit nicht nur Kostenvorteile, sondern auch einen Handlungsvorsprung. Fünf Ansatzpunkte helfen, eine solche IT zu etablieren - und per Quick Check lässt sich evaluieren, wo man diesbezüglich steht. Stefan Thiess, Klaus Wägele, Axel Greiner-Jean [mehr lesen]

IT - Optimierung internationaler Konzerne

Von Spaghettis zu Lasagne

Die Internationalisierung der Bankenlandschaft und die zunehmenden gesetzlichen Anforderungen stellen die IT der Finanzdienstleister vor besondere Herausforderungen. Der schwedische SEB Konzern setzt in seiner Strategie auf besondere Kundennähe, die Reduzierung von Komplexitäten und das Empowerment der eigenen Mitarbeiter. Ian Lees [mehr lesen]

HVB: Austausch der Kernbanken-Software

Eine Bankgruppe - eine IT-Plattform

Ein Grenzen überschreitendes und flexibles IT-Kernbanksystem in einer europäischen Großbank neu zu installieren, ist eine in Europa bislang einzigartige Herausforderung. Auf dem Weg zur ersten wahrhaften europäischen Bank bereiten UniCredit und HypoVereinsbank seit rund vier Jahren diesen Schritt vor. Anfang 2010 wird das neue System EuroSIG nun auch in Deutschland Realität. Dann arbeiten über 60.000 Mitarbeiter in Italien, Tschechien und Deutschland mit der gleichen IT-Plattform. Ein Projekt mit hoher Komplexität und wohl einer der Meilensteine der UniCredit-Gruppe auf dem Weg zu noch mehr Effizienz und noch mehr internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Heinz Laber, Andreas Luber, Roland Kropf [mehr lesen]

Kundenlegitimation

Safety first beim Online Banking

Phishing, Pharming, Malware - das Internet Banking ist immer neuen Attacken ausgesetzt. Die Angreifer können mit geringem Aufwand beträchtliche Schäden verursachen. Der Bedrohung durch Computerkriminalität kann freilich wirkungsvoll begegnet werden, denn die Maßnahmen, das Online Banking sicher zu gestalten, sind vielfältiger geworden. Waldemar Grudzien [mehr lesen]

Business Rules im Prozessmanagement

Die Komplexität reduzieren

Auf Grund der hohen Wertschöpfungstiefe, der Vielzahl von Produkten und der umfangreichen gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen leiden Banken unter hoher Komplexität und den damit verbundenen Kosten. Der folgende Beitrag zeigt, wie Komplexität in Geschäftsprozessen entsteht und wie sie durch Business Rules verringert werden kann. Durch diesen Ansatz kann sich eine Bank nicht nur flexibel an Markt- und Umweltveränderungen anpassen, sondern gleichzeitig auch die Komplexitätskosten reduzieren. Die Verwendung des Business Rules-Ansatzes wird am Beispiel des Neukreditprozesses für Gewerbekunden einer Universalbank erläutert. Matthias Hilgert, Daniela Vetter, Jürgen Moormann [mehr lesen]

Suchmaschinenmarketing

Profitabel Kunden gewinnen

Immer noch glauben viele Entscheider, dass die vor rund 100 Jahren gemachte Aussage von John Wanamacker: „Ich weiß, dass die Hälfte meiner Werbung hinausgeworfenes Geld ist. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte“, heute immer noch gültig sei. Ein Irrtum, denn immer häufiger kann Werbewirkung, vor allem im Online Marketing, sehr gut ermittelt werden. Besonders Suchmaschinenmarketing, das derzeit erfolgreichste Online Marketing-Instrument, erlaubt Unternehmen die Wirtschaftlichkeit ihrer Ausgaben sehr genau zu messen. [mehr lesen]

Paper Centric Computing

Die Papierflut eindämmen

Bislang hat sich im geschäftlichen Alltag das papierlose Büro eher als Wunschtraum erwiesen. Der mobile Arbeitsplatz ohne jegliche Notizzettel, Folien, Faxausdrucke und Aktenordner hat sich kaum verwirklicht. Das Papieraufkommen hat sich in den letzten Jahrensogar weiter erhöht. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis zeigen jedoch durchaus, dass sich Papierberge effizient digitalisieren lassen. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Banken-IT

Sparpotenziale ausschöpfen

Das Gebot der Stunde lautet, nicht mit operativer Hektik, sondern mit Weitsicht die Kosten in der betrieblich genutzten Informationstechnologie zu senken. Parallel dazu genießen intelligente Investitionen in die Infrastruktur durchaus Priorität. Sparrezepte in der Banken-IT sollten zunächst jedoch stärker auf ihre Praxistauglichkeit hin ausgerichtet sein, da strategische Neuinvestitionen aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oftmals eine komplexe Gratwanderung darstellen können. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

IT-Governance und IT-Compliance

Neues Werkzeug für das IT-Management

Für die Finanzbranche gehört der Umgang mit sensiblen Daten zum täglichen Geschäft. Im IT-Management ist Sicherheitsaspekten mithin höchste Priorität einzuräumen. Der folgende Artikel erläutert die rechtlichen und regulativen Anforderungen im IT-Governance-Kontext, verdeutlicht die positiven Effekte, die durch eine verbesserte IT-Compliance entstehen, und stellt einen integrativen Lösungsansatz für das Management der IT-Security vor. Stefan Kronschnabl, Dieter Bartmann, Stephan Weber [mehr lesen]

Customer Integration bei Online-Bankdienstleistungen

Potenziale erschließen

Die Integration von Kunden in Wertschöpfungsprozesse des Anbieters enthält große Nutzenpotenziale, die im Retail Banking jedoch noch zu wenig genutzt werden. Insbesondere Online-Bankdienstleistungen binden den Kunden zu wenig ein. Der folgende Beitrag zeigt auf, was Kundenintegration ist, welche Chancen und Risiken es gibt und wie Banken Kundenintegration umsetzen können. Thomas Bahlinger [mehr lesen]

Guter Rat in unsicheren Zeiten
30 Jahre Telefonaktionen des Bankenverbandes

Guter Rat in unsicheren Zeiten

Am 13. Juni 1979 startete der Bankenverband ein Pionierprojekt: Erstmals stellten sich Bankexperten in den Redaktionsräumen von Zeitungen allen telefonischen Fragen der Leser rund ums Geld. Den Reigen eröffnete die NRZ in Essen. Weitere Zeitungen folgten. Schnell wurden die Telefonaktionen ein sehr effektiver Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Bis heute hat der Verband über 1.300 Telefonaktionen durchgeführt. In Zeiten der Finanzkrise sind sie wichtiger denn je. Thomas Schlüter, Bernd Sprenger [mehr lesen]

Europäischer Zahlungsverkehrsmarkt

Die neue Konkurrenz

Das politische Ziel, die nationalen Grenzen im Zahlungsverkehr abzuschaffen, wird zu einer grundlegenden Strukturänderung in der europäischen Zahlungsverkehrslandschaft führen. Erste Vorboten dieser Entwicklung sind bereits heute sichtbar. Neue Wettbewerber betreten das Spielfeld und fordern die etablierten Akteure heraus. Ibrahim Karasu [mehr lesen]

Dem Social Banking Paroli bieten
Online-Vertriebskanal

Dem Social Banking Paroli bieten

Immer neue Player betreten die Online-Finance-Bühne: Social Banking und Personal-Finance-Plattformen konkurrieren mit Banken und Sparkassen um die Aufmerksamkeit der Kunden. Gleichzeitig haben Web-2.0-Technologien das Potenzial, das etablierte Online Banking zu renovieren: Mehr Nutzen für den Kunden und eine effizientere Vertriebssteuerung stehen aktuell im Vordergrund. Mit einem Paradigmenwechsel hin zu „Personal Finance Online“ und 1:1-Marketing können Banken das Duell im Web für sich entscheiden. Elmar Borgmeier [mehr lesen]

Online Banking

Welches Geschäftsmodell ist das beste?

Die Reduktion des Online Banking auf transaktionslastige Geschäfte wie Zahlungsverkehr und Wertpapierorders ist weder sinnvoll noch zukunftsweisend. Vielmehr muss es das Ziel sein, in absehbarer Zeit alle Funktionen des Bankgeschäfts abdecken zu können. Die Phase des Core Online Banking wird also abgelöst durch eine Phase des Full Product and Process Online Banking. In dieser Situation des Wandels stellt sich nun die Frage, wie das Geschäftsmodell gestaltet sein muss, um erfolgreich zu sein. Franz Nees [mehr lesen]

Unified Communications

Kommunikation aus einer Hand

Der Einsatz der Kommunikationsmedien in den Unternehmen wird immer vielfältiger: Die Mitarbeiter kommunizieren untereinander und mit externen Partnern per Mail, Telefon, SMS, Chat, Blog, Fax etc. - und das über Abteilungen, Standorte, ja, oftmals sogar über Zeitzonen hinweg. Reibungs- und Zeitverlust sowie komplizierte Abstimmungsprozesse sind oft die Folge. Abhilfe verspricht ein neuer Ansatz, bei dem Sprachkommunikation, Daten- und Videoübertragung in einer einheitlichen Anwendungsumgebung integriert werden: Unified Communications (UC). Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Das Puzzlespiel
Enterprise Architecture Management (EAM)

Das Puzzlespiel

Die betriebliche IT-Organisation sollte sowohl technisch fortschrittlich als auch kosteneffizient aufgestellt sein. Für die Macher bedeutet dies oftmals eine konzeptionelle Gratwanderung. Diese wird an der Herausforderung deutlich, für eine weltweit einheitliche Architektur in der IT-Landschaft zu sorgen - im Fachjargon als Enterprise Architecture Management (EAM) bezeichnet. Zahlreiche Unternehmen haben schon entsprechende Initiativen gestartet. Auch aus dem Bankenbereich arbeiten Global Player erfolgreich an der Umsetzung. Lothar Lochmaier [mehr lesen]
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Weniger Techniker, mehr Stratege
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Stichwort
  • »Cyber-Kriminalität: Gefahrenzone World Wide Web: Viren-Autoren und Spam-Urheber agieren mit enormer krimineller Energie, so der Sicherheitsspezialist Message Labs in seinem Security Report für das Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass Botnets zwar Rückschläge erlitten, doch durch Überlebenskünstler-Qualitäten leider wieder schnell auf die Beine gekommen sind.
Buchtipp
  • » ITK-Kompendium 2010: Das erstmals veröffentlichte ITK-Kompendium informiert über aktuelle Branchentrends, neue technologische Entwicklungen und stringente Managementstrategien.