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Qualifizierung als Risikomanager

Schwerpunkt Gesamtbanksteuerung

Als Konsequenz aus den Verwerfungen an den Finanzmärkten verändern viele Banken die Strukturen und Prozesse ihrer Gesamtbanksteuerung. Darauf zugeschnitten ist ein Weiterbildungsprogramm der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management, die ab dem Frühjahr 2010 erstmals das Qualifizierungsprogramm „Certified Risk Manager“ anbietet.

Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte aus den Banken sowie Wirtschaftsprüfer und Berater für den Bereich Risikomanagement. In dem Programm werden die Inhalte vermittelt, die für die Beurteilung wie auch die Entwicklung des Risikomanagements von Banken notwendig sind. Die Themengebiete Bankmanagement und Risikoanalyse werden in jeweils vier Modulen erarbeitet. Dazu zählen aufsichtsrechtliche Vorgaben und die internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Weiterhin geht es um die Steuerung von Kreditportfolien und die Analyse und das Management von Markt- und Liquiditätsrisiken. Die ausführliche Behandlung von Fallstudien soll dabei die nötige Praxisnähe vermitteln. Die wissenschaftliche Leitung des Qualifizierungsprogramms liegt bei der WHU - Otto Beisheim School of Management. Das Programm startet am 22. April 2010 als Präsenzunterricht, der auf eine berufsbegleitende Teilnahme ausgerichtet ist. Internet: www.dvfa.de/crm.

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 02/2010
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  • » Brainstorming: Der Sturm im Gehirn: Mit Brainstorming, dem Klassiker der Kreativitätstechniken, lösen Teams Probleme und sorgen für frische Ideen - auch wenn nicht alle Einfälle brauchbar sind. Tüftelrunde, Grübelplausch, Denkgewitter, Gedankenquirl - das sind nur einige der mehr als 10.000 Vorschläge, das englische Wort Brainstorming durch einen passenderen deutschen Begriff zu ersetzen.
Buchtipp
  • » Innovativ führen mit Diversity-Kompetenz: Die demografischen und kulturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte spiegeln sich auch in der Heterogenität von Unternehmensbelegschaften wider. Neben dem allmählichen Wandel des Rollenverhältnisses zwischen Männern und Frauen wirken auch Alters- und Herkunftsunterschiede, unterschiedliche Muttersprachen oder die Integration behinderter Menschen auf die Vielfalt von Arbeitsteams ein.
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