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Ausbildungsberuf Banker

Gutes Image im Bekanntenkreis

Das Image eines Berufs hängt ganz wesentlich vom individuellen Blickwinkel ab. Das zeigt eine Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung und der Bundesagentur für Arbeit unter Bewerbern für einen Ausbildungsplatz.

Entscheidende Faktoren sind demnach Alter und Geschlecht der angehenden Azubis, der Schulabschluss und natürlich die Erwartung, was Freunde und Bekannte vom angestrebten Beruf halten. Beachtliches Ergebnis der Umfrage: Banker haben aus Sicht der Jugendlichen das beste Image gemeinsam mit Bürokaufleuten. Rund drei Viertel aller Bewerber sind der Meinung, dass sie als Jungbanker gut bei ihren Bekannten ankommen würden. Unter den Abiturienten haben sogar 91 % diese Erwartung. In der Gesamtbevölkerung fällt das Berufsranking zwar etwas anders aus: Aber wie schon 2010 vertrauen laut aktueller Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung immerhin 57 % der Deutschen der Berufsgruppe der Banker. Bei Gewerkschaften und Geistlichen sind es demnach 56 %. An der Spitze stehen hier Feuerwehrleute (98 %) und Ärzte (89 %).
 

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 01/2012
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Stichwort
  • » Brainstorming: Der Sturm im Gehirn: Mit Brainstorming, dem Klassiker der Kreativitätstechniken, lösen Teams Probleme und sorgen für frische Ideen - auch wenn nicht alle Einfälle brauchbar sind. Tüftelrunde, Grübelplausch, Denkgewitter, Gedankenquirl - das sind nur einige der mehr als 10.000 Vorschläge, das englische Wort Brainstorming durch einen passenderen deutschen Begriff zu ersetzen.
Buchtipp (BK)
  • » Die Weichmacher – Das süße Gift der Harmoniekultur: Der Titel des Buchs verrät es: Der Autor ist ein Freund der plakativen Diktion. Er spricht vom „süßen Gift der Harmoniekultur“ und kritisiert die seiner Meinung nach in deutschen Unternehmen weit verbreitete „Weichmacherei“, für die er wenig Schmeichelhaftes bereithält: „Weichmacher sind einfach nett. Sie wollen kommunizieren und andere einbinden.

 

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