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Videokonferenz in der Beratung

Produktexperte virtuell an Bord

Videokonferenz-Systeme sind in der internen Unternehmenskommunikation schon seit Jahren etabliert. Nach eigenen Angaben als einer der ersten Finanzdienstleister in Deutschland testet die Taunus Sparkasse nun deren Einsatz auch in der Kundenberatung.

Im Sinne eines virtuellen Experten können im Gespräch mit Gewerbekunden Fachleute aus zentralen Bereichen zugeschaltet werden, beispielsweise zu Fragen des Fondsmanagements oder des Electronic Banking. Strategisches Prinzip dabei: Der Berater vor Ort bleibt direkter Ansprechpartner und leitet die Konferenz im Sinne eines Moderators. Um das Customer Relationship Management zu unterstützen, wurde daher bewusst auf eine Stand-alone-Lösung verzichtet, vor der der Kunden alleine sitzt. Neben einem Monitor nutzt der Bankberater ein Touchpad mit einer einfachen Bedienerführung. Um auch komplexere Zusammenhänge zu veranschaulichen, können parallel zur Video-Übertragung Präsentationen gezeigt werden.Bei großer Bandbreite werden Bild und Ton in Full-HDQualität übertragen. Entscheidender menschlicher Erfolgsfaktor: Der jeweilige Fachexperte muss auch kurzfristig für die Schaltkonferenz tatsächlich zur Verfügung stehen.

Der Artikel ist erschienen in der Ausgabe 02/2012
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Stichwort
  • » Geldvermögen wieder im Aufwärtstrend: Das Bruttogeldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im abgelaufenen Jahr 2009 nach Schätzungen von Allianz Global Investors auf 4,64 Billionen € gewachsen. Damit liegt das Bruttogeldvermögen Ende 2009 um 4,4 % höher als im Jahr 2008, in dem es auf 4,45 Billionen € gesunken war.
Buchtipp (B)

 

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