Die Weltwirtschaft 2050
Schwellenländer übernehmen Führungsrolle

Die Weltwirtschaft 2050

Das rasante Wachstum der Schwellenländer wird die Weltwirtschaft grundlegend verändern: Das ökonomische Gravitationszentrum wird sich nach Süden und Osten verlagern. Dies geht aus der HSBC-Studie „Die Welt im Jahr 2050“ hervor.1 Demnach werden die aktuell als Emerging Markets bezeichneten Volkswirtschaften bis Mitte des Jahrhunderts um das Fünffache wachsen und dann gemeinsam größer als die heutigen Industrienationen sein. [mehr lesen]

Heterogenität in Kreditportfolien

Gilt A=A?

Diverse wissenschaftliche Untersuchungen zum Phänomen des so genannten Ratingdrifts legen es nahe, in die Bonitätsbeurteilung und die Konditionengestaltung im Kreditgeschäft nicht nur die aktuelle Ratingnote, sondern zusätzlich auch die jüngere Ratinghistorie einzubeziehen. Bei den Risikoeinschätzungen der Ratingagenturen steht darüber hinaus gewöhnlich ein Ausblick zur Verfügung, der die aktuelle Risikoklassifizierung sinnvoll ergänzen kann. Bernhard Kübler [mehr lesen]

Die Nachfolgerin
At the Top: Rakefet Russak-Aminoach

Die Nachfolgerin

Rakefet Russak-Aminoach, die neue Vorstandsvorsitzende der Bank Leumi in Tel Aviv, steht vor großen Herausforderungen. Sie soll Israels größten Bankkonzern in extrem schwierigen Finanzmarktzeiten wieder auf den Erfolgspfad zurückführen. Jonas Dowen [mehr lesen]

The biggest Turkish bank in the world – İŞBANK
Business Policy

The biggest Turkish bank in the world – İŞBANK

Established in 1924, Türkiye İş Bankası is today Turkey’s leading banking group. Its current business strategy is aimed at further strengthening its strong position in the home market, while at the same time continuing to expand its activities abroad – not least in Europe. Its European operations are headquartered in Frankfurt: in 1992, all its branches and representative offices in Europe were gathered under the umbrella of the Frankfurt-based subsidiary İşbank GmbH.    Adnan Bali [mehr lesen]

Online Banking

Größere Sicherheit durch moderne TAN-Verfahren

Das TAN-Verfahren und später die iTAN sind seit den 1980er Jahren bei Kunden wegen ihrer leichten Verständlichkeit und Mobilität beliebt. Banken und Sparkassen wiederum haben die günstige Kostenstruktur und die im internationalen Vergleich hohe Sicherheit geschätzt. Seit etwa 2005 setzen den TAN-Verfahren allerdings Phishing-Angriffe und Schadsoftware auf Kunden-PCs zu. Die gesamte deutsche Kreditwirtschaft bereitet wegen der Schäden im Online Banking und der damit verbundenen Reputationsrisiken den Einsatz von Nachfolgeverfahren vor oder hat bereits neue Lösungen eingeführt. Boris Hemkemeier [mehr lesen]

Finanzmarkt
Schwellenländer übernehmen Führungsrolle

» Die Weltwirtschaft 2050

Investmentstrategien

» Ist Markt-Timing Erfolg versprechend?

Währungspolitik

» Vom Europäischen Währungssystem zum Euro

Betriebswirtschaft
Heterogenität in Kreditportfolien

» Gilt A=A?

Vertriebskanalmanagement

» Filiale, Web, Callcenter – wie zufrieden ist der Kunde?

Ganzheitliches Risikomanagement

» Navigation durch das Zahlenlabyrinth

Beruf & Karriere
Personalien

» Finanzwirtschaft

At the Top: Rakefet Russak-Aminoach

» Die Nachfolgerin

Personalien

» Unternehmensberatung

News + Trends
Marken in Sozialen Medien
»
Erhöhte Chancenvielfalt
Kommunikation mit den Kunden
»
Online Banking erläutern
Trotz bullischer Börse
»
Privatanleger geben den Bären
Public Private Partnerships
»
Schwung zuletzt nachgelassen
Studie Bankenstiftungen
  • » Ideelles Engagement mit Langzeitwirkung: Das Engagement der privaten Banken im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) umfasst ein weites Spektrum. Es reicht von karitativen, sozialen und kulturellen Projekten über Bildungs- und Wissenschaftsinitiativen bis hin zum Umweltschutz. Ein Schwerpunkt des ideellen Wirkens der Banken sind ihre Stiftungsinitiativen, die in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen haben.

 

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Stichwort des Monats
  • » Insolvenzen in Europa: Die prekäre Lage der Volkswirtschaften Südeuropas spiegelt sich im Insolvenzgeschehen wider: So finden sich  Griechenland (plus 27,3 % auf 452 Fälle), Spanien (plus 18,7 % auf 5.752 Fälle), Italien (plus 16,9 % auf 11.792 Fälle) und Portugal (plus 17,1 % auf 6.025 Fälle) den Ländern mit deutlichen Zuwächsen bei den Unternehmensinsolvenzen.

 

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