Finanzdienstleistungen

Dem Omnikanal-­Banking gehört die Zukunft

Der Vormarsch des modernen Kundentypus, der fest in der heutigen Medienwelt mit ihren vielfältigen Kommunikationstechniken verankert ist, erzwingt eine Neugestaltung der Prozesse und Kontaktpunkte in der Kunde-Bank-Beziehung. In diesem Szenario entsteht das Leitbild einer „Digitalen Bank“ mit schlanken und industrialisierten Wertschöpfungsketten, die sich im Frontoffice konsequent auf ihre Kunden ausrichtet. Hierzu gehören zentrale Systeme für alle Kanäle und Endgeräte sowie eine klar struktu-rierte Vernetzung mit passenden Partnern.

Oliver Dlugosch
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Depots in Deutschland

Wachsendes Wertpapiervermögen

In einer neuen Statistik über Wertpapierinvestments gibt die Bundesbank einen umfassenden Überblick zu Wertpapierdepots und Wertpapierbeständen, die von der deutschen Kreditwirtschaft verwaltet werden. Danach hat die Zahl der Wertpapierdepots in den vergangenen Jahren kontinuierlich abgenommen, während die Wertpapierbestände weiter gestiegen sind.

Bernd Sprenger
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Haruhiko Kuroda

Der Wunderheiler

Treuer Mitläufer und Gehilfe oder aber ernst zu nehmender Notenbanker? Diese Frage, die die Akteure der globalen Finanzmärkte derzeit in Richtung Japan sehr häufig stellen, hat einen direkten und ganz persönlichen Bezug zu Haruhiko Kuroda. Ist der neue Chef der Bank of Japan etwa ein Verfechter alten – aus der Sicht von Wirtschaftsweisen soliden – Gedankengutes oder aber wird sich der als „Wunderheiler“ an die Spitze der Bank of Japan (BoJ) gehievte Geldpolitiker zum Handlanger der Regierung Shinzo Abe entwickeln? Kritiker des japanischen Finanzsystems befürchten, unter dem neuen Mann an der Spitze werde sich an der expansiven und super-leichten Geldpolitik Japans nichts ändern. Einige Beobachter rechnen mit einer weiteren Überschwemmung mit billigem Geld. Die von der japanischen Regierung ausgerufene neue Wirtschaftspolitik – in Anspielung auf den Namen des Regierungschefs als „Abenomics“ bezeichnet – soll dem Land der aufgehenden Sonne zu mehr ökonomischem Sonnenschein verhelfen. Es

Jonas Dowen
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Hoshin Kanri

Kompassnadel für die Strategieumsetzung

Wie gelingt es, ein Unternehmen zu einer High-Performance-Organisation weiterzuentwickeln, in der das Sich-Verbessern ein Teil der Alltagsarbeit ist? Das ist gerade in der heutigen Zeit eine zentrale Frage des Managements. Ein geeignetes Instrument, um eine solche Kultur zu schaffen, ist das Hoshin-Kanri-System – auch unter dem Namen Policy Deployment bekannt.

Daniela Kudernatsch
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Community Management

Learning by Burning

Auf keinem Feld lauern für Kommunikatoren momentan so viele Gefahren wie im Social Web. Wo allokiere ich meine Ressourcen richtig? Was ist wichtig und nachhaltig?–?und was ein Hype, den man getrost ignorieren kann? Wie treffe ich den richtigen, wie vermeide ich den falschen Ton? Community Management ist nicht nur eine Zauberformel?–?es ist auch eine veritable Möglichkeit, sich zu blamieren.

Jean Claude Granval, Achim Kinter
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Effizienzsteigerung

Was Kreditinstitute von der Musik lernen können

Tonika, Subdominante, Dominante – diese drei Elemente machen in der Musik einen Akkord, also einen armonischen Klang aus. In der Finanzbranche besteht der Dreiklang aus Gesamtbankoptimierung,Fabrikoptimierung und Binnenoptimierung. Hier lautet das Ergebnis Effizienzsteigerung.Die Funktionsweise gleicht jedoch der Musik: Nur wer alle drei Elemente miteinander verbindet, kommt zumrichtigen Ergebnis.

Hans-Jürgen Engelhardt, Dr. Philip M. V. Hallensleben
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Skandinavischer Bankensektor

Heile Welt mit Schönheitsfehlern

Seit Ausbruch der Finanzkrise gilt Skandinavien als sicherer Hafen für verängstigte Anleger, während einige Bankensysteme aus der Peripherie der Eurozone sich der Non-Investment-Grade-Schwelle nähern. Wenngleich insbesondere den bedeutenden schwedischen Instituten eine hohe Widerstandsfähigkeit nachgesagt wird, sind die skandinavischen Banken nicht gänzlich immun gegen die konjunkturellen Abwärtsrisiken aus dem europäischen Raum.

Karl-Heinz Goedeckemeyer
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Private Equity & Finanzkrise

Im Auge des Sturms

Auf Basis einer umfangreichen proprietären Transaktions-Datenbank hat das Autorenteam das Alpha von Private-Equity-Investments analysiert. Es handelt sich um die erste empi­rische wissenschaftliche Untersuchung über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die relative Performance von Private Equity (PE).

Oliver Gottschalg, Jakob Schramm
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Engagement

Ideen sind der Unternehmenserfolg von morgen

Innovation ist ein Muss?–?unabhängig von der Branche. Nur Unternehmen, die immer ­wieder mit neuen oder verbesserten Produkten und Dienstleistungen überzeugen, können im Wettbewerb bestehen. Ein zentraler Treiber für Neuerungen sind die eigenen Mitarbeiter. Sie können Ideen und Verbesserungsvorschläge jedoch nur dann erdenken und einbringen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Das zeigen die Ergebnisse des Gallup Engagement Index 2012.

Marco Nink
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Arbeitsplatz der Zukunft

Virtuelle Desktops erobern die Arbeitswelt

Mobile Mitarbeiter, private Geräte, drahtloser Zugriff, Cloud Services?– die Arbeitswelt verändert sich. Zu den Herausforderungen dieser neuen IT-Epoche gehört es, weder Sicherheit noch Kosten aus dem Blick zu verlieren. In einem derart sensiblen Bereich wie der Finanzbranche sind Sicherheit und Hochverfügbarkeit erst recht oberstes Gebot. Virtuelle Desktops sind ein möglicher Weg in die neue informationstechnologische Welt.

Stefan Volmari
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Reputationsrisiken

Im Netz der Kommunikation

Das Wort ist eine scharfe Waffe, die Unternehmen empfindlich treffen kann. Das gilt sowohl dann, wenn schlecht kommunizierte Botschaften verfälscht werden und sich gegen den Sprecher wenden, als auch dann, wenn es um die Worte einer empörten Öffentlichkeit geht. Strukturellen, organisatorischen und operativen Vermeidungsstrategien im Hinblick auf die bisher oft?–?zu oft?–?unberücksichtigten kommunikativen Risiken von Banken und Unternehmen kommt deshalb eine kaum zu überschätzende Bedeutung zu.

Alfred Jansen, Pascal Frank, Thomas Forwe
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NATIONAL-BANK AG

In das kreative Potenzial der Region investieren

Kunst und Kultur, Bildung und Soziales – das sind die Bereiche des umfangreichen gesellschaftlichen Engagements der NATIONAL-BANK AG. Die in Nordrhein-Westfalen verwurzelte bundesweit führende konzernunabhängige private Regionalbank sieht ihre unternehmerische Verantwortung nicht zuletzt auch darin, nachhaltig zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Region beizutragen.

Christian Jung
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Anlageberatung

Neue Konzepte sind gefragt

Die Anleger erleben aktuell das Dilemma, dass sie mit der Rendite sicherer Investments, wie Spareinlagen oder Staatenanleihen mit gutem Rating, unzufrieden sind, gleichzeitig aber die ­Risiken am Aktien- oder gar Derivatemarkt oft scheuen und dadurch auf mögliche Performance verzichten. Die Banken bzw. deren Kundenberater sind gefordert, dieses Dilemma zu lösen. Es ist keinesfalls trivial, gute Investmententscheidungen zu treffen, gilt es doch, die vielfältigen Marktinformationen, die persön­lichen Präferenzen des Kunden und die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und auf dieser Basis die richtigen Investments auszuwählen. Hierbei kann der sinnvolle Einsatz von Informationstechnologie helfen.

Franz Nees, Stefanie Regier, Dominic Hurm
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Steuerbürokratie

Banken als Dienstleister für den Staat

Banken sind Adressaten verschiedenster Auskunftsbegehren zahlreicherBehörden. Die Finanzbehörden etwa können von den Instituten Einzel- bzw. Sammelauskünfte über Konto- und Depotinhaber verlangen, sofern dies für deren Besteuerung notwendig ist und ein hinreichender Anlass besteht. Die Institute sind bisher verpflichtet diese Auskünfte entweder ohne oder nur gegen geringe Entschädigung bereitzustellen. Auf Vorschläge insbesondere der Kreditwirtschaft wurden im Bereich der Auskunftsersuchen teilweise erfreuliche Vereinfachungsprozesse eingeleitet. Im steuerlichen Reisekostenrecht hat der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mittlerweile dem Gesetzentwurf zu einer grundlegenden Reform zugestimmt.

Daniel Hoffmann
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Libor-Manipulationen

Falsche Vorwürfe an die Banken?

Die Vorwürfe der Libor-Manipulationen sind in Teilen scheinheilig und falsch, so dass es die Fairness gebietet, Banken vor ungerechtfertigten Vorwürfen zu schützen – so das Credo des Autors. Er argumentiert, dass der Libor eine andere Bedeutung habe als es von einigen behauptet wird. Im Lichte dieser Bedeutung hätten Händler sich richtig verhalten, die den Libor in den kritischen Tagen, in denen einigen Banken mit völlig überzogenen Risikovorstellungen begegnet wurde, eher an allgemeinen Marktbedingungen orientierten. Ein anderes Verhalten hätte schlimmere Folgen gehabt.

Friedrich Thießen
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Private Wealth Banking

Der Berater als Finanz-Coach

Der deutsche Private-Wealth-Banking-Markt (PWB) ist sowohl für etablierte als auch für neue Anbieter weiterhin attraktiv. Doch die Herausforderungen nehmen zu, und die Konkurrenz wird härter. Akteure, die in diesem Top-Segment bestehen wollen, müssen die passenden Antworten auf zentrale Fragen finden: Welche Trends werden den Markt künftig prägen? Wie verändern sich die Kundenprofile und welche Ansprüche an Geldanlage und Vermögensverwaltung sowie die damit verbundene Kommunikation stellen sie? Welche Qualitäten zeichnen den PWB-Berater von morgen aus?

Marco Hinze, Ilmhart-Wolfram Ku?hn
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Emmanuel Roman

Der agile Franzose

Die Man Group, die als die größte banken­unabhängige börsennotierte Hedge-Fund-Gesellschaft der Welt gilt, hat sich in den vergangenen Jahren als Asset-Manager über das Hedge-Fund-Geschäft hinaus wesentlich breiter aufgestellt. Der neue CEO Emmanuel Roman will nach zuletzt enttäuschenden Bilanzen den Turnaround schaffen.

Jonas Dowen
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Kommunikationsstrategie

Vertrauen gewinnt

Da das Vertrauen notwendige Voraussetzung für Finanzgeschäfte ist, stellt der Vertrauensstatus einer Bank einen erfolgskritischen Faktor dar. Schließlich verzichten selbst vertrauensreiche Institute auf etwa ein Fünftel ihres Marktpotenzials. Im Durchschnitt haben deutsche Kreditinstitute etwa zu einem Drittel des Markts keinen belastbaren Zugang wegen einer fehlenden Vertrauensbeziehung. Daher lohnt sich ein Blick auf Ansätze, wie der Vertrauensstatus ­ausgebaut werden kann.

Ulrich Ott, Jörg Forthmann
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Finanzmarkt
Stiftungen investieren konservativ
SEPA-Umstellung wartet nicht
Studie: Anlegerverhalten ist Vermögensvernichtung
Banking
Wertbeständiger als Aktien
Aktuelle Schufa-Umfrage zum Thema Ausgaben und Schuldenstand
Norddeutscher Bankentag
Betriebswirtschaft
Bezahlsysteme im Internet
Signifikante Dotierungen
Universalbanken im Nachteil
IT & Kommunikation
Deutsche KMUs nur auf Platz 13
Werbe-Analyse Finanzdienstleister
Web 2.0 als Chance
Beruf & Karriere
Von Funkstille keine Spur
Arbeit in virtuellen Teams
Fachkräftemangel auch bei Banken
News + Trends
Aktuelle Arbeitsmarktstudie
Internet baut starke Position aus
Das Bezahlverfahren muss passen
Bankenverband warnt: Risiken extremer Niedrigzinspolitik nicht unterschätzen
Studie Bankenstiftungen
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Die Beschäftigungssituation im Bankensektor am Finanzplatz Frankfurt ist trotz Finanz- und Staatsschuldenkrise vergleichsweise stabil. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Helaba-Finanzplatz-Studie, die heute veröffentlicht wird. » Helaba-Finanzplatz-Fokus (PDF)

Stichwort des Monats
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Vor 100 Jahren als Altersversorgungseinrichtung für Bankangestellte gegründet, ist der BVV in Berlin, der mittlerweile die drei Säulen BVV Versicherungsverein, BVV Versorgungskasse und BVV Pensionsfonds des Bankgewerbes repräsentiert, heute die größte Pensionskasse Deutschlands. Der Weg zur Spitze war zeitweise überaus steinig. Er führte durch schwere politische und wirtschaftliche Krisen. Die Idee zur Gründung des „Beamtenversicherungsvereins des Deutschen Bank- und Bankiersgewerbes a.G.“ (BVV)

Special: Aktuelle Trends in der Bankenwelt

Aktuelle Trends in der Bankenwelt beleuchtet das diesjährige Special zur Euro Finance Week. Renommierte Autoren aus Finanzwirtschaft und Wissenschaft behandeln ein weites Themenspektrum.

 

»  Special zur Euro Finance Week

Top100
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Die Deutsche Bank führt das Ranking der größten deutschen Kreditinstitute mit deutlichem Abstand...

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Spitzenbanken
Facts + Figures
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Im Durchschnitt um 2,7 % sind die Gehälter von Führungskräften im Bankgewerbe zwischen Juli 2008...

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Die Dividenden-Saison 2008 verlief für die Aktionäre der weitaus meisten führenden deutschen...

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Online Banking ist weiter auf dem Vormarsch. Gleichwohl bleibt auch die persönliche Beratung in...

die bank - aktuelle Ausgabe