Die Schlagzeilen konnten gar nicht groß genug sein: „Spekulativ überhitzt“, „Die Immobilienkrise kehrt zurück“, gar von einem „Immobilien-Tsunami“ war die Rede, als bekannt wurde, dass einer der weltweit größten auf Gewerbeimmobilien ausgerichteten Investmentfonds Buchverluste von 5,4 Mrd US-$ aufwies und damit fast zwei Drittel seines Werts verloren hatte. Nicht wenige Kommentatoren sind der Meinung, dass nach dem Kollaps am Markt für Einfamilienhäuser jetzt dem Sektor für Gewerbeimmobilien Schlimmstes bevorsteht. Ist dieser Pessimismus begründet?
Quintin E. Primo
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