Community Management

Learning by Burning

Auf keinem Feld lauern für Kommunikatoren momentan so viele Gefahren wie im Social Web. Wo allokiere ich meine Ressourcen richtig? Was ist wichtig und nachhaltig – und was ein Hype, den man getrost ignorieren kann? Wie treffe ich den richtigen, wie vermeide ich den falschen Ton? Community Management ist nicht nur eine Zauberformel – es ist auch eine veritable Möglichkeit, sich zu blamieren. Jean Claude Granval , Achim Kinter [mehr lesen]

Effizienzsteigerung

Was Kreditinstitute von der Musik lernen können

Tonika, Subdominante, Dominante – diese drei Elemente machen in der Musik einen Akkord, also einen  armonischen Klang aus. In der Finanzbranche besteht der Dreiklang aus Gesamtbankoptimierung,
Fabrikoptimierung und Binnenoptimierung. Hier lautet das Ergebnis Effizienzsteigerung.
Die Funktionsweise gleicht jedoch der Musik: Nur wer alle drei Elemente miteinander verbindet, kommt zum
richtigen Ergebnis. Hans-Jürgen Engelhardt , Dr. Philip M. V. Hallensleben [mehr lesen]

Skandinavischer Bankensektor

Heile Welt mit Schönheitsfehlern

Seit Ausbruch der Finanzkrise gilt Skandinavien als sicherer Hafen für verängstigte Anleger, während einige Bankensysteme aus der Peripherie der Eurozone sich der Non-Investment-Grade-Schwelle nähern. Wenngleich insbesondere den bedeutenden schwedischen Instituten eine hohe Widerstandsfähigkeit nachgesagt wird, sind die skandinavischen Banken nicht gänzlich immun gegen die konjunkturellen Abwärtsrisiken aus dem europäischen Raum. Karl-Heinz Goedeckemeyer [mehr lesen]

Private Equity & Finanzkrise

Im Auge des Sturms

Auf Basis einer umfangreichen proprietären Transaktions-Datenbank hat das Autorenteam das Alpha von Private-Equity-Investments analysiert. Es handelt sich um die erste empi­rische wissenschaftliche Untersuchung über die Auswirkungen der Finanzkrise auf die relative Performance von Private Equity (PE). Oliver Gottschalg , Jakob Schramm [mehr lesen]

Engagement

Ideen sind der Unternehmenserfolg von morgen

Innovation ist ein Muss – unabhängig von der Branche. Nur Unternehmen, die immer ­wieder mit neuen oder verbesserten Produkten und Dienstleistungen überzeugen, können im Wettbewerb bestehen. Ein zentraler Treiber für Neuerungen sind die eigenen Mitarbeiter. Sie können Ideen und  Verbesserungsvorschläge jedoch nur dann erdenken und einbringen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Das zeigen die Ergebnisse des Gallup Engagement Index 2012. Marco Nink [mehr lesen]

Arbeitsplatz der Zukunft

Virtuelle Desktops erobern die Arbeitswelt

Mobile Mitarbeiter, private Geräte, drahtloser Zugriff, Cloud Services – die Arbeitswelt verändert sich. Zu den Herausforderungen dieser neuen IT-Epoche gehört es, weder Sicherheit noch Kosten aus dem Blick zu verlieren. In einem derart sensiblen Bereich wie der Finanzbranche sind Sicherheit und Hochverfügbarkeit erst recht oberstes Gebot. Virtuelle Desktops sind ein möglicher Weg in die neue informationstechnologische Welt. Stefan Volmari [mehr lesen]

Reputationsrisiken

Im Netz der Kommunikation

Das Wort ist eine scharfe Waffe, die Unternehmen empfindlich treffen kann. Das gilt sowohl dann, wenn schlecht kommunizierte Botschaften verfälscht werden und sich gegen den Sprecher wenden, als auch dann, wenn es um die Worte einer empörten Öffentlichkeit geht. Strukturellen, organisatorischen und operativen Vermeidungsstrategien im Hinblick auf die bisher oft – zu oft – unberücksichtigten kommunikativen Risiken von Banken und Unternehmen kommt deshalb eine kaum zu überschätzende Bedeutung zu. Alfred Jansen , Pascal Frank , Thomas Forwe [mehr lesen]

NATIONAL-BANK AG

In das kreative Potenzial der Region investieren

Kunst und Kultur, Bildung und Soziales – das sind die Bereiche des umfangreichen gesellschaftlichen Engagements der NATIONAL-BANK AG. Die in Nordrhein-Westfalen verwurzelte bundesweit führende konzernunabhängige private Regionalbank sieht ihre unternehmerische Verantwortung nicht zuletzt auch darin, nachhaltig zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Region beizutragen. Christian Jung [mehr lesen]

Anlageberatung

Neue Konzepte sind gefragt

Die Anleger erleben aktuell das Dilemma, dass sie mit der Rendite sicherer Investments, wie Spareinlagen oder Staatenanleihen mit gutem Rating, unzufrieden sind, gleichzeitig aber die ­Risiken am Aktien- oder gar Derivatemarkt oft scheuen und dadurch auf mögliche Performance verzichten. Die Banken bzw. deren Kundenberater sind gefordert, dieses Dilemma zu lösen. Es ist keinesfalls trivial, gute Investmententscheidungen zu treffen, gilt es doch, die vielfältigen Marktinformationen, die persön­lichen Präferenzen des Kunden und die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und auf dieser Basis die richtigen Investments auszuwählen. Hierbei kann der sinnvolle Einsatz von Informationstechnologie helfen. Franz Nees , Stefanie Regier , Dominic Hurm [mehr lesen]

Private Wealth Banking

Der Berater als Finanz-Coach

Der deutsche Private-Wealth-Banking-Markt (PWB) ist sowohl für etablierte als auch für neue Anbieter weiterhin attraktiv. Doch die Herausforderungen nehmen zu, und die Konkurrenz wird härter. Akteure, die in diesem Top-Segment bestehen wollen, müssen die passenden Antworten auf zentrale Fragen finden: Welche Trends werden den Markt künftig prägen? Wie verändern sich die Kundenprofile und welche Ansprüche an Geldanlage und Vermögensverwaltung sowie die damit verbundene Kommunikation stellen sie? Welche Qualitäten zeichnen den PWB-Berater von morgen aus? Marco Hinze , Ilmhart-Wolfram Kühn [mehr lesen]

Libor-Manipulationen

Falsche Vorwürfe an die Banken?

Die Vorwürfe der Libor-Manipulationen sind in Teilen scheinheilig und falsch, so dass es die Fairness gebietet, Banken vor ungerechtfertigten Vorwürfen zu schützen – so das Credo des Autors. Er argumentiert, dass der Libor eine andere Bedeutung habe als es von einigen behauptet wird. Im Lichte dieser Bedeutung hätten Händler sich richtig verhalten, die den Libor in den kritischen Tagen, in denen einigen Banken mit völlig überzogenen Risikovorstellungen begegnet wurde, eher an allgemeinen Marktbedingungen orientierten. Ein anderes Verhalten hätte schlimmere Folgen gehabt. Friedrich Thießen [mehr lesen]

Steuerbürokratie

Banken als Dienstleister für den Staat

Banken sind Adressaten verschiedenster Auskunftsbegehren zahlreicher Behörden. Die Finanzbehörden etwa können von den Instituten Einzel- bzw. Sammelauskünfte über Konto- und Depotinhaber verlangen, sofern dies für deren Besteuerung notwendig ist und ein hinreichender Anlass besteht. Die Institute sind bisher verpflichtet diese Auskünfte entweder ohne oder nur gegen geringe Entschädigung bereitzustellen. Auf Vorschläge insbesondere der Kreditwirtschaft wurden im Bereich der Auskunftsersuchen teilweise erfreuliche Vereinfachungsprozesse eingeleitet. Im steuerlichen Reisekostenrecht hat der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat mittlerweile dem Gesetzentwurf zu einer grundlegenden Reform zugestimmt. Daniel Hoffmann [mehr lesen]

Kommunikationsstrategie

Vertrauen gewinnt

Da das Vertrauen notwendige Voraussetzung für Finanzgeschäfte ist, stellt der Vertrauensstatus einer Bank einen erfolgskritischen Faktor dar. Schließlich verzichten selbst vertrauensreiche Institute auf etwa ein Fünftel ihres Marktpotenzials. Im Durchschnitt haben deutsche Kreditinstitute etwa zu einem Drittel des Markts keinen belastbaren Zugang wegen einer fehlenden Vertrauensbeziehung. Daher lohnt sich ein Blick auf Ansätze, wie der Vertrauensstatus ­ausgebaut werden kann. Ulrich Ott , Jörg Forthmann [mehr lesen]

Social TV

Die neue Fernsehdimension

Ein neuer Fachbegriff kursiert in Expertenkreisen – Social TV. Hierunter ist die Kombination zweier bislang voneinander getrennter Medienkanäle gemeint: die Verschmelzung zwischen Fernsehen und sozialen Medien. Meist noch mit Hilfe eines zweiten Endgeräts greift der Nutzer dabei aktiv ins Geschehen ein, indem er etwa den gerade laufenden Fernsehbeitrag oder das Videoformat kommentiert und weiterverbreitet. Vom Wachstumsmarkt rund um das nicht-lineare Fernsehen können auch Banken profitieren, sofern sie darin nicht nur einen weiteren Werbekanal sehen, sondern vor allem auf eine qualitative Markenstrategie mit wettbewerbsdifferenzierenden Merkmalen setzen. Lothar Lochmaier [mehr lesen]

Die große Inflation in Deutschland

14 Nullen sind genug

Vor 90 Jahren, im Verlauf des Jahres 1923, erreichte die Hyperinflation ihren Höhepunkt. Es war nicht gelungen, die hoch defizitären öffentlichen Haushalte zu stabilisieren. Deutschland geriet in eine Spirale wachsender Staatsverschuldung und steigender Geldentwertung, die sich immer schneller drehte. Am Ende kostete der US-Dollar 4,2 Bio Mark. Die Reichsbank gab als höchsten Banknotenwert 100-Billionen-Markscheine aus – eine 1 mit 14 Nullen. Bernd Sprenger [mehr lesen]

Unternehmensfinanzierung

Facetten der Sanierung

Das Sanierungsgeschehen im Firmenkundengeschäft der Banken und Sparkassen findet kaum öffentliche Beachtung, zeigt aber oft erstaunliche Erfolge. Im aktuellen Szenario eines margenschwachen Kreditgeschäfts und erhöhter Eigenkapitalanforderungen nach Basel III können Banken gegensteuern, wenn es gelingt, dank guter Leistungen im Intensiv- und Sanierungsbereich Risiko­vorsorge aufzulösen und das Jahresergebnis zu verbessern. Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden ­die Ergebnisse einer aktuellen deutschlandweiten Umfrage vorgestellt. Wolfgang Portisch [mehr lesen]

At the Top: Jean-Laurent Bonnafé

Der graue Weise

Jean-Laurent Bonnafé, der umtriebige CEO der größten französischen Bank BNP Paribas, forciert mutig die Auslandsexpansion des von ihm geführten Finanzkonzerns. Jonas Dowen [mehr lesen]

Finanzmarkt
Die große Inflation in Deutschland

» 14 Nullen sind genug

Jugendstudie des Bankenverbands

» Mit Geld- und Finanzinfos ­junge Menschen erreichen

Next Generation im Private Banking

» Tradition meets Twitter

IT & Kommunikation
Beruf & Karriere
At the Top: Jean-Laurent Bonnafé

» Der graue Weise

At the Top: Charles W. Scharf

» Der Hochgelobte

Top-Banken in Deutschland

» Auf dem Weg in eine neue Vergütungslandschaft

News + Trends
Aktuelle Arbeitsmarktstudie
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Entscheider setzen auf Wachstum
Internet baut starke Position aus
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Online-Werbemarkt boomt
Das Bezahlverfahren muss passen
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Rechnung auch im Onlineshop beliebt
Bankenverband warnt: Risiken extremer Niedrigzinspolitik nicht unterschätzen
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Deutsche Wirtschaft zurück auf Wachstumskurs
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Studie Bankenstiftungen
  • » Ideelles Engagement mit Langzeitwirkung: Das Engagement der privaten Banken im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) umfasst ein weites Spektrum. Es reicht von karitativen, sozialen und kulturellen Projekten über Bildungs- und Wissenschaftsinitiativen bis hin zum Umweltschutz. Ein Schwerpunkt des ideellen Wirkens der Banken sind ihre Stiftungsinitiativen, die in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen haben.

 

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Stichwort des Monats
  • » Insolvenzen in Europa: Die prekäre Lage der Volkswirtschaften Südeuropas spiegelt sich im Insolvenzgeschehen wider: So finden sich  Griechenland (plus 27,3 % auf 452 Fälle), Spanien (plus 18,7 % auf 5.752 Fälle), Italien (plus 16,9 % auf 11.792 Fälle) und Portugal (plus 17,1 % auf 6.025 Fälle) den Ländern mit deutlichen Zuwächsen bei den Unternehmensinsolvenzen.

 

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